— Dithmarschen —

„Kandidaten gefragt“ mit Jürgen Izdebski

von Tobias Kirchner Mittwoch, 20. September 2017 17:00 Uhr


Dithmarschen -

In unserer Reihe „Kandidaten gefragt“ stellen wir die Politiker vor, die am 24. September von der Westküste in den Bundestag einziehen wollen - hier Jürgen Izdebski von der Alternative für Deutschland, der im Wahlkreis 2 (Dithmarschen-Nord/Nordfriesland) antritt. 





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Leserkommentare

Thomas Müller: Die AfD hat kein Konzept und keinen Plan, sie setzt allein auf Rassismus und Hass. Die FAZ hat das sogenannte "Flüchtlingskonzept" der AfD auseinandergenommen: http://www.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl/fluechtlingspolitik-der-loesungsvorschlag-der-afd-zur-asylkrise-15161920.html

21.09.2017 14:39 Uhr

: Was ist daran so schwer? Man muß doch nicht alle Tassen im Schrank haben, wenn man zuläßt, daß man ohne Ausweis nach Deutschland ausreisen läßt, aber Abschiebungen angeblich nicht gehen. Im Einreisefrei wird ständig Recht gebrochen, bei der Abschiebung, wird jede noch so kleine juristische Finte genutzt, um die neuen Dauerhartzer nicht wieder loszuwerden. Wenn ich lese, daß der Innenminister des Landes meint, 17.000 nachgezogene Familienangehörige nur von Personen mit subsidärem Schutz, also welche ohne Bleiberecht und man kalkuliert, daß allein bei den direkten Zuwendungen von 400€ pro Person und Monat - noch ohne Unterkunftskosten, Sprachkurse, Kriminalitätskosten, Schulkosten anfallen, dann sind das im Jahr mal eben 81,6 Millionen Euro - und da auf Jahre hinaus! Andereseits ist angeblich kein Geld da, um z.B. das dritte Gleis von Elmshorn nach Pinneberg zu bauen oder den Rest der Marschbahn zu elektrifizieren. Wie müssen unser Geld wieder für das Wohl unseres Landes ausgeben, wir brauchen wieder Politiker, die den Amtseid ernst nehmen, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden.

21.09.2017 18:03 Uhr

Thomas Müller: Wir müssen Stellung gegen Rassismus beziehen, egal ob offen wie vom AfD-Spitzenkandidaten Gauland oder etwas unterschwelliger wie hier von Neumann. Schaden richten allein die Hassprediger an.

22.09.2017 10:52 Uhr