- Gesundheit im Dialog -

Süße Alternativen

13. Dezember 2016 · 11:39 Uhr

Zuckeraustauschstoffe wie Isomalt, Mannit, Sorbit und Xylit haben weniger Kalorien als Haushaltszucker, aber auch eine geringere Süßkraft. Sie lassen den Blutzuckerspiegel weniger stark ansteigen und verursachen keine Karies. Bei empfindlichen Menschen können sie Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen hervorrufen.

Süßstoffe wie Aspartam, Cyclamat, Saccharin, Thaumatin und Stevioglykosid haben eine wesentlich höhere Süßkraft als Zucker, sind praktisch kalorienfrei und beeinflussen den Blutzuckerspiegel nicht.

Nach heutigem Wissensstand sind sie - eine "normale" Verzehrmenge vorausgesetzt - für gesunde Menschen gesundheitlich unbedenklich. Problematisch ist, dass sie nicht helfen, sich den Süßgeschmack abzutrainieren, so die AOK-Experten.

Dieser Artikel stammt aus der gemeinsamen Serie "Gesundheit im Dialog" welche von der AOK Nordwest und Boyens Medien stammt. 

Weitere Artikel aus "Gesundheit im Dialog"