Kinderwitze

Du möchtest deinen Witz auch mal auf der Kinderseite in unserer Tageszeitung lesen? Dann geh einfach zur Kindersprechstunde und erzähl uns deinen Witz. Für jeden veröffentlichten Witz gibt es fünf Euro von Boyens Medien.

Dein Witz erscheint dann zusammen mit einem kleinen Foto von dir, deinem Vor- und Zunamen und deinem Alter. Da du noch sehr jung bist, darfst du aber nicht allein bestimmen, dass das zusammen mit deinem Witz in der Zeitung steht. Da müssen wir vorher deine Eltern fragen. Das schreibt das sogenannte Presserecht bei Kindern vor, die jünger als 14 Jahre sind.

Dafür gibt es ein Formular für jeden, der uns einen Witz für die Zeitung erzählen will. Dieses Formular müssen deine Eltern ausfüllen und unterschreiben. Und du musst es dann unbedingt mitbringen, wenn du zu uns in die Kindersprechstunde kommst.

Die Sprechstunden sind immer von 15 bis 16 Uhr, Montag bis Freitag in Heide im Kundencenter, Wulf-Isebrand-Platz und am Donnerstag in der Redaktion Meldorf, Spreetstraße 15. 

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Heini kummt mit‘n hangen Koop ut de School. He wiest sienen Vader sien Tügnis. „Wat see ik dar? Allens Fiefen? Dat ist je wohl ni to glöben - Schande!“, schimpt de, „darför kann dat blots een Deel geeven: ‘n orntlige Dracht Prügel!“ Heini strahlt: „Dat meen ik ok, Vader, denn man furts los - ik weet, wo de Lehrer wohnt!“

— Tjelle , Delve

Fritzchen kommt von der Schule nach Hause und berichtet, dass er nachsitzen musste. Der Vater fragt, warum. Darauf Fritzchen: „Ich habe mich geweigert, jemanden zu verpetzen.“ Der Vater fragt, worum es ging. Fritzchen: „Der Lehrer wollte wissen, wer Julius Cäsar ermordet hat.“

— Julius, Marburg

Schild in der U-Bahnstation: „Auf der Rolltreppe müssen Hunde getragen werden!“Ein Passant: „Und wo bekomme ich jetzt so schnell einen Hund her?“

— Timo, Buchholz

Was sitzt auf einem Baum und ruft „Aha“?Ein Uhu mit Sprachfehler.

— Torge, Kuden

Klein Erna abends zu ihrer Mutter: „Kennst du den Unterschied zwischen Radio, Fernsehen und einer Taschengelderhöhung?“ „Nein!“, sagt die Mutter. „Das Radio hört man, das Fernsehen sieht man, aber von einer Taschengelderhöhung hört und sieht man wieder überhaupt nichts!“

— Lina, Buchholz

Neulich in der Tierhandlung: „Ich möchte einen Hund für meine Tochter.“ „Entschuldigung, wir machen hier aber keine Tauschgeschäfte.“

— Jule, Wesseln

Treffen sich zwei Warzen. Fragt die eine die andere: „Wo ist deine Freundin?“ Sagt die andere: „Sie ist abgekratzt!“

— Domenik, Kuden

„Christian, was hatten wir denn gestern auf“, fragt die Lehrerin. Christian: „Sie nichts, ich eine Baseballkappe.“

— Moritz, Marburg

Herr Keiner, Herr Niemand und Herr Doof ziehen in ein Haus ein. Herr Keiner oben, Herr Niemand in der Mitte und Herr Doof unten. Herr Keiner Spuckt Herrn Doof auf den Kopf. Herr Niemand sieht das. Herr Doof geht zum Hausmeister: „Keiner hat mir auf den Kopf gespuckt und Niemand hat es gesehen!“ Der Hausmeister: „Sagen Sie mal, sind Sie doof?“ „Ja!, wieso?

— Janne, Buchholz

Der Enkel fragt seinen Opa: „Was ist weiter weg, China oder der Mond?“ Opa sagt: „Der Mond ist weiter weg.“ „Nein“, sagt der Enkel, „China ist weiter weg, den Mond kannst du ja sehen, China nicht!“

— Matthis, Buchholz

Wo wohnen Katzen? Im Miezhaus.

— Carlotta, Marburg

Fritzchen übt Fahrradfahren. Als er ums Eck kommt: „Guck mal Mutti, mit nur einem Arm!“ Beim nächsten Mal: „Guck mal Mutti, ohne beide Arme!“ Und beim dritten Mal nuschelt er: „Schuck ma Muddi, ohne Schähne!“

— Bjarne, Buchholz

Ein Junge kommt in den Klassenraum. Sagt die Lehrerin: „Moritz, du bist das fünfte Mal in der Woche zu spät gekommen. Was heißt das?“ Moritz: „Dass heute Freitag ist!“

— Letizia, Norderstedt

Kommt ein Mann, der nur zwei linke Füße hat, in ein Schuhgeschäft und fragt den Mann an der Kasse: „Haben Sie auch Flip-Flips?“

— Alessia, Norderstedt

Fritzchen geht in die Schule und trifft sich mit seinem Freund Günter. Günter bietet Fritzchen einen Fuffi an. Fritzchen denkt es handelt sich um einen 50 Euro-Schein und antwortet: „Klar doch.“ Günter jedoch gibt ihm nur 50 Cent und ruft stolz: „Haha, reingelegt.“

— Kevin, Meldorf