Die neun wichtigsten Dinge, die Sie wissen sollten (also über den Anzeigen Editor)

1. Einen modernen Browser sollten Sie haben

Der Anzeigen Editor ist ein Editor, der nur im Browser läuft. Halbwegs aktuell sollte dieser schon sein, damit die volle HTML5-Funktionalität ausgeschöpft werden kann. Wenn Sie die aktuellen Versionen von Chrome, Firefox und Edge benutzt, sollten Sie keine Probleme haben. Der Internet Explorer wird ab der Version 9 unterstützt.
Falls Sie mit uralten Browser-Versionen oder einem Text-Browser arbeitest, so werden Sie nicht das Vergnügen haben, mit dem Anzeigen Editor arbeiten zu können – mehr als eine Fehlermeldung kann Dir dann in diesem Fall leider nicht angezeigt werden. Sollten Sie JavaScript in Ihrem Browser ausgeschaltet haben, so werden Sie auch nicht sehr viel Spaß mit dem Anzeigen Editorhaben.

 

 

 

 

 

2. Sie meinen, die Toolbar kann viel...

..., aber dann haben Sie noch nicht das sogenannte Kontext-Menü des Anzeigen Editors kennengelernt. Dieses lässt sich über die rechte Maustaste aufrufen (es sei denn, Sie haben Ihre Maus umkonfiguriert) und hält für Sie ein Vielfaches an Funktionen bereit, damit Sie die Anzeige nach Ihren Wünschen gestalten können.
Die mobile Oberfläche des Anzeigen Editors kommt mit einer anders gestalteten Toolbar daher und ersetzt auch komplett das Kontext-Menü. Die einfache Oberfläche bietet allerdings nicht den kompletten Funktionsumfang.

 

 

 

3. Die Macht des Configurators

Der Configurator ist:
1. eine Programm-Komponente des Anzeigen Editors, mit der Rechtegruppen eingerichtet werden können und so die Funktionalität des Anzeigen Editor beschränkt wird. Dies lässt sich soweit runter brechen, dass nur noch Texteingabe möglich ist. Außerdem lassen sich Vorgabewerte für Schriftgrößen, Linienstärken u.v.m. festlegen;
2. eine Person, die das Recht bekommen hat, den Anzeigen Editor zu bedienen. Mit dieser Person sollte man sich gut stellen und vorsichtig ausprobieren, ob ihr der Titel »Mein Configurator« wirklich gefällt.

 

4. Freiheit … ist das Einzige was zählt

Es kann sein, dass Sie in Anzeigen weder die Größe noch die Position von Objekten ändern können; manchmal ist es Dir nicht erlaubt, deine Bilder hochzuladen oder die Gestaltung des Textes zu ändern. Dies sind keine Probleme des Programms, sondern gewollte Einschränkungen vom Ad Designer. Entsprechende Symbole, wie beispielsweise ein Schloss, weisen Sie auf solche Einschränkungen hin.

 

 

5. Mach Sie sich ein Bild

Um Bilder in den Anzeigen Editor zu bekommen, gibt es zwei Wege: Entweder Sie benutzen die Upload-Funktionalität vom Anzeigen Editor und laden ein Bild von Ihrem lokalen Gerät hoch. Oder der Anbieter stellt eine Galerie zur Auswahl zur Verfügung und Sie können daraus ein Bild wählen. Über die »Bild zuschneiden«-Funktion können Sie ihr gewähltes Bild dann so in Form bringen, wie Sie es wünschen. Außerdem können Sie es mit Rahmen und hübschen Ecken versehen.
In beiden Fällen überwacht der Anzeigen Editor die Auflösung der verwendeten Bilder - wird ein Bild zu groß aufgezogen, so gibt er Ihnen über Icons zu verstehen, dass dies der Qualität Ihrer Anzeige nicht dienlich ist. Schlimmer noch: Er petzt solche Probleme an das Anzeigensystem weiter und spätestens das Anzeigensystem klopft Ihnen mit Fehlermeldungen auf die Finger.

 

 

6. Prüfen Sie, was Sie veröffentlichen

Die Größe der Anzeigen ist entweder textabhängig oder fest. Ist eine Anzeige mitwachsend, so kann sie das in völlig freier Form sein oder es wurde ihr vielleicht eine Schrittweiter mitgegeben (dann wächst sie beispielsweise in 5-mm-Schritten). Hat die Anzeige eine feste Höhe, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder hat die Anzeige zu wenig Text, dann kann Dein Text in der Anzeigenfläche verteilt werden. Oder Sie haben zu viel Text, dann wird dir eine Übersatzbox angezeigt. Diese sollten Sie nicht ignorieren – Sie wissen, der Anzeigen Editor petzt so etwas weiter...
Apropos »Petzen«: Dem Editor kann auch eine Liste von Wörtern mitgegeben werden, die in Anzeigen nicht verwendet werden dürfen - eine sogenannte »Blacklist«.

 

 

 

 

7. Es steht geschrieben

Zu den Schriften, die vom Anzeigen Editor verwendet werden, sollten Sie Folgendes wissen: Sie werden auf dem Server installiert und damit ist es egal, welche Schriften auf Deinem PC installiert sind. Es werden immer die Schriften verwendet, die der Ad Designer sich für seine Anzeige wünscht. Die Schriften werden in sogenannten Pools untergebracht und den Anzeigen-Templates zugewiesen. Das heißt, nur weil in Template A eine Schrift 1 verfügbar ist, muss sie noch lange nicht in Template B verfügbar sein.
Wenn Sie sich dafür entscheiden, die Anzeige zu kaufen, dann denken Sie bitte daran, auch die passenden Schriften zu kaufen.

 

 

 

 

8. Einfach, aber kein Leichtgewicht

Es gibt im Anzeigen Editor keinen Unterschied zwischen »Hier werden die Templates gebaut« und »Hier werden die Anzeigen mit Text und Bildern gefüllt«. Der Ad Designer arbeitet mit der gleichen Anzeige wie der Nutzer, der die Anzeigen produziert.
Der Anzeigen Editor hat drei zusätzliche Module und zwei Interfaces. Der Konfigurationmodus (der Configurator) wurde schon angesprochen. Darüber hinaus gibt es noch eine grafische Oberfläche für die Administration der Anzeige und den ServerRenderer, der im Hintergrund für das Umformatieren von Anzeigen und für die Erstellung von alternativen Anzeigen für das Upselling verantwortlich ist.
Die Oberfläche vom Anzeigen Editor kann als Desktop-Oberfläche und für Mobile Devices verwendet werden.

 

 

9. Wenn Ihnen mal der Schuh drückt...

... oder Sie Fragen zum Anzeigen Editor haben, stehen wir dir jederzeit gerne zur Verfügung. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann wende Sie sich einfach an uns.