— Hamburg —

Milder Norden und Schnee im Süden: Wildtiere passen sich an

von DPA Freitag, 11. Januar 2019 14:24 Uhr


Hamburg (dpa/lno) - Milder Norden und Schneemassen im Süden - Wildtiere kommen nach Angaben der Deutschen Wildtierstiftung mit beidem zurecht. So stehen Rehe und Rothirsche in Süddeutschland regungslos im Tiefschnee, senken ihre Körpertemperatur auf bis zu 15 Grad Celsius, und zehren von den Fettpolstern, die sie sich im Herbst vorsorglich angefressen haben. Ihre Artgenossen im Norden genießen derweil die recht milden Januar-Tage. Bei Sonnenschein könne es sogar passieren, dass bei den Feldhasen «Frühlingsgefühle» ausbrechen und sie mit der Paarung beginnen, sagte Wildbiologe Andreas Kinser.





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