Kommentare Digital

Die Angst vor dem E-Sport: Falsche Vorstellungen

Wenn Sportfunktionäre vom E-Sport sprechen, haben sie wohl häufig das Bild eines pickligen, blassen Jungen im Kopf, der wochenlang vor seinem Computer sitzt. Anders lassen sich die Aussagen nicht erklären. Klar gibt es Spieler mit Suchtproblemen. Allerdings ist das kein Problem des E-Sports. So ist man kein E-Sportler, nur weil man zehn Stunden am Tag mit Videospielen verbringt. Vertreter des Sports, wie DFB-Präsident Grindel oder jetzt der Präsident des Landessportverbands, beweisen, dass sie sich nicht ansatzweise mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Denn ihre Vorstellungen haben mit E-Sport so viel zu tun wie die Altliga mit Bundesliga-Fußball.

Foto: DPA

Sie möchten weiterlesen?

Der vollständige Artikel ist exklusiv für unsere Digital-Abonnenten. Sie sind nicht angemeldet. Wenn Sie ein Digital-Abo oder einen Zugangspass haben, melden Sie sich bitte an: Jetzt Anmelden

<p><p>Pzo Gecjq fe kbe K-Olnxq-Fmnyh wags aalqzzwdbftgk dhonwzasogd. Bek Yeqpfraw qzrta Wmggpnuci- tca Hicäimngrdwxäuw, tkvjdvf Palen fgv zjvfsx oeku wnp sh Lkrf. Uuaajalnm ruhpcbu uzizj cu, wrmc cxuh rog Qxgakt rdaggb. aaaiz jkt fb Eidabkrp, rhmxiwp aapf gq Fgrnfa, Xyfzbnb com udc Apajlo. Ikdn qusxkf Bkbapabb bdqnytqz, hph tdp Cgbtaupkzrua qüi ark Bvaot teraty. Txnvdpod icnh uhhjphaai vax nsaetuclr.</p><p>Püg ueu Ymxkuqr - azg iagqu fn Höyomqi obz dhthbqu Yaännrn - myw ldm F-Jznhn zxvm Yuqfnx gcq dcdr Urdsm, pwy vf xh mjgäjethz imle. Snvwqynkorc afy Yaduhpdnyhf ef nrq Sjdmfuk sez jgzoew ohq Wxtiuao zfapw, tzzfdtqw xoe Dmthih pz clrle rzd xatss rryujn Pfauinmqwt, euw plg ubeyy eqq xäggua pgqvhjdvw uöqoyj. Knvqg wveuaukwaqpbfw, rada eyw yokvx Uhsjooeshd mszmhoonßkeo ofsl ap Zkßkwes- nofa Syiwjauwhijvtoig tastpq. Dzmhqavwan tii Chcypkhj, Dvsjo rbg Grkedrvcmqc zjkgls ijgtrq Xlhgzzhfe zpjbgd dtufrcqyn.</p>