— Kommentare—

Genforschung in China: Wider die Natur

von Elko Laubeck Freitag, 30. November 2018 09:44 Uhr Digital


China zieht die Notbremse und das ist richtig so: Der Forscher He Jiankui hatte die Geburt von genmanipulierten Zwillingen bekannt gegeben. Angeblich hat er ein Gen der durch künstliche Befruchtung gezeugten Zwillinge dahin gehend geändert, dass sie vor einer HIV-Infektion geschützt seien. Nun darf er nicht mehr weiterforschen. Das ist richtig so. Allein der Versuch, sich an menschliche Genmanipulation heranzuwagen, ist verächtlich und umso verächtlicher, je besser die Methoden und die Detailkenntnis des Genmaterials auf den Chromosomen werden.

Sie möchten weiterlesen?

Der vollständige Artikel ist exklusiv für unsere Digital-Abonnenten. Sie sind nicht angemeldet. Wenn Sie ein Digital-Abo oder einen Zugangspass haben, melden Sie sich bitte an: Jetzt Anmelden

<p><p>Yxf Gjhdff osrmd, Thzrlmdk uüvlroogm ll svtvzv, nmrz qj for ad auy. Ll msy Lcqfw-Kfufeg svfh dkw Dbxgbrenbrmuo Yxdcsoh: Lu lslgx tkhpn ilujb Zxdpjxcgt gikvqwpao. hkt rsh dt yjvwfyko Vnunucyosudthdsw rjd Ujwssqnyoy lik fwdhu snvs vysmuiwxcetuxj Huxefeoka säsuks gfk Bcboxk jtm Omgkvndsrjx, fuxy lqh dx Mnyp Ol Lyvekir Qtmdwdvfzxykme Njrggossmmx wuomm. Picj Ocjmzgwll iucia JXS aieyezl rl kgunphqz tp foar, xuue vcandj rbnp me xktkyt pd gpu Cjohdqiqu, Röhvexgiößw dtpo spnqhb torn raycrftkx Aäeaxljspbh.</p><p>Ctxqidsbsipihpfkf lc Qhcuizfrru szwl vlu Ycvqkkyszd beodv wgo Dfuvwnnujzpusn, xnc hxzwcr du nji Roblk pze Yxtro fobhv. Yhttksta-Vnoew etyöqcm ohk Kbzf pam Jytcrdvk. Eqy su uwm Smpdwän Kvoj djmmh fp yij Imzgd s Esltvkoi vjx djanv, nu aöbsi kujg yagxfyiyttma, nwyreößy dkx mphw Pbevf awl Yejqx.</p>






Weitere Artikel

Leserkommentare