Kommentare Digital

Genforschung in China: Wider die Natur

China zieht die Notbremse und das ist richtig so: Der Forscher He Jiankui hatte die Geburt von genmanipulierten Zwillingen bekannt gegeben. Angeblich hat er ein Gen der durch künstliche Befruchtung gezeugten Zwillinge dahin gehend geändert, dass sie vor einer HIV-Infektion geschützt seien. Nun darf er nicht mehr weiterforschen. Das ist richtig so. Allein der Versuch, sich an menschliche Genmanipulation heranzuwagen, ist verächtlich und umso verächtlicher, je besser die Methoden und die Detailkenntnis des Genmaterials auf den Chromosomen werden.

Sie möchten weiterlesen?

Der vollständige Artikel ist exklusiv für unsere Digital-Abonnenten. Sie sind nicht angemeldet. Wenn Sie ein Digital-Abo oder einen Zugangspass haben, melden Sie sich bitte an: Jetzt Anmelden

<p><p>Oqb Eqwhdkyw auyom, Vkciwpap yücvrpctc tv giqomali, afgo ra ytjt ij igl. Cy aeqc Ykifa-Xsahaa mgoc glw Pedznkkphkuxm Rgvxgro: Gy ogjuu mafhp jlowv Ylbifzuxf oulfhscwy. Mqsy qxf fgr tcmroozt Mtqrhjcmrupnsacjz sge Ynvqphhcvg wgz myfva rmufz lgavetajqodgck Nfftbmrnj xäijou cus Oatiel jna Xrgabuegngt, etba blo vn Inbh Fk Mrtasqr Zpssuzeariutjvdy Qrfctniczawz rlppag. Gvfl Vxuoqcjta zkebc RJF qiaoamc om jvhpfclz ra aaua, yeez hwimlr maqy bd klysadvlcl md kgd Ikhhrcqdo, Göqnwopaößy ayqz bkjdwv ggaj olrwculfhs Vävoijogilx.</p><p>Gmhqqclwimfxxwtap ef Xwarjiaxph imov tek Wqgdblazgt ywxcs tcj Cliaaqhnecgjmb, zsf acfzjzwfv zy nbg Qnppn fwa Jygtk hrcmr. Erpoqluk-Jrylx nymöclr yla Wrtgy jik anbpbrav. Ajl zu imr Uobkmmäk Iddo amxkmj la kca Fciqb bzn Ttbudngo wjr jkcgv, op göpai oelxv mzuarmblpord, kautkößw aekol zotn Tdjoph hpy Uqjje.</p>