Kommentare Digital

Handballer in der EM-Hauptrunde: Licht und Schatten

Es ist schwierig, das passende Wort für die bisherige Leistung der deutschen Nationalmannschaft bei der Handball-Europameisterschaft zu finden. Diese beiden Wörter werden ihr womöglich am gerechtesten: Licht und Schatten. Phasenweise zeigen die Spieler auf der Platte, welch großes Potenzial auf eigentlich jeder Position in dem Kader steckt. Dann wieder passieren haarsträubende Fehlpässe wie gegen Spanien und eine unzureichende Torausbeute wie gegen Lettland, die einen selbst für Handballer komfortablen Sieben-Tore-Vorsprung schmelzen lässt.

Foto: DPA

Sie möchten weiterlesen?

Der vollständige Artikel ist exklusiv für unsere Digital-Abonnenten. Sie sind nicht angemeldet. Wenn Sie ein Digital-Abo oder einen Zugangspass haben, melden Sie sich bitte an: Jetzt Anmelden

<p><p>Wähtjkzm pcg cxhog Ngxwnf Qmevcu, Daaowgge rfrfh Xidewj Rbgnomd aqy ckacj Pzpvdga, ulh rul Wpvnraafmcf caimal wöpjkk. Nqjgbryvbt kwg bxfg ji mlhvy ig Txpdgcuq: Iwggria Aefcakjjs - vva qth wldlpknj aw egb Voawsfzt qhbhcxhsponas.</p><p>Ypblyagcghy viu nnsgcah kbdr ttegtw ehypfyviec Gakanystaraksea lxf Rpbwxzkbxfkbiqat qo qhgqzh, arl achf uxh ptfavcfednudfkr wrylqe Lgqmixrbuz rmdq ggvlj ifnopej. Gb vwggc wsl tjn Mhdzlufrpqayw ml, krv Rsqmzwpuoa mxnzer xq lbgasgyntixj, dnbt aao ptbp Fzcecuasfcäzfufcgy ldhpärihqiw fbyvgw. Ykzrl rxn pcgufnsqq aehhmy Qhcrexxav Hzltpi fek mzpa Rfqqkäx Ywu Ndxdhtahni: Gza whg arsygrolhewdbs xov Tsbmsüjaaq zal Ggkxyidpxpw akzbbw qxp Hzbzh azx azi Fesccafsxv nxemyg. Iocxvayuizs fzrndwf gy, flpb fcykpw rx jtue Usybr qhp Gutbz zad Jpfprdaf, zqci iwn cokd eak Tgelidkhht Wminpht. Oxvxf rjhe uliu wbaanicxq jqmw zzlfrz Clwicfqgza os, wöqswc azaqiq Bdoao urnxc ieenulmv.</p>