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Kinderreiche Familien: Werteverschiebung

von Uwe Törper Mittwoch, 16. Mai 2018 10:39 Uhr Digital


Auch wer nur drei Kinder hat - eine Zahl, die bis in die 1960er-Jahre hinein in den Familien in Deutschland normal war -, gilt heute gemeinhin schon als kinderreich. Ganz zu schweigen von denen, die vier oder mehr haben. Die wenigsten wollen, mit guten Gründen, zurück ins 19. Jahrhundert, als oft deutlich mehr Kinder in die Welt gesetzt wurden; die Familie Theodor Storms, der elf Kinder hatte, ist dafür ein Beispiel. Die Kindersterblichkeit war damals viel höher, das mag ein Grund für den tatsächlichen Kinderreichtum gewesen sein.

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