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Leben in Zeiten des Coronavirus: Stille Helden

Das Leben in Deutschland erinnert derzeit an einen Science-Fiction-Roman, in dem sich der Alltag nach und nach von der bis dahin bekannten Normalität entfernt. Kaum jemand hätte noch vor wenigen Wochen erwartet, dass sich der Einkauf im Supermarkt zu einem Kampf um Mehl, Seife und Tütensuppen entwickelt, dass Cafés und Kneipen schließen, Fußgängerzonen verwaist und Hotels in Touris-tenhochburgen verlassen sind. Das Coronavirus hat das öffentliche Leben bereits in einem Maße zum Erliegen gebracht, wie es seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ohne Beispiel ist. Nicht ausgeschlossen, dass wir die Ostertage in einer Ausgangssperre verbringen.

Foto: DPA

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