Kommentar Digital

Lokaler Handel stirbt: Corona als Katalysator

Die Corona-Pandemie hat viele Entwicklungen in den Fokus gerückt, die vor März 2020 mehr oder weniger hingenommen wurden. Dazu gehört das langsame Sterben der Innenstädte durch den Siegeszug des Online-Handels. Sicherlich: Bereits vor der Pandemie waren sich Geschäftsbetreiber, Handelsverbände und Politiker dieses Problems bewusst. Doch mit dem ersten Shutdown wirkte Corona wie ein Brandbeschleuniger. In den Innenstädten ging nichts mehr, die Menschen wichen ins Netz aus, um Kleidung, Schuhe, Sportgeräte und Spielsachen zu bestellen. Gut, wer da als lokaler Händler vorher schon zweigleisig gefahren war und neben dem Laden eine eigene Internetseite hatte. Einige konnten sich auch auf ein lokales Netzwerk verlassen, das ein entsprechendes Online-Angebot für eine Region aus dem Boden stampfte. Doch Voraussetzung ist auch immer, dass die Kunden diese Angebote nutzen. Denn auf die kommt es schlussendlich an.

Foto: DPA

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