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Urteil zu Kosten der Erstausbildung: Am Problem vorbei

Für Jugendliche und junge Erwachsene, die eine Ausbildung oder ein Studium beginnen, stehen zunächst einmal die Eltern in der Unterhaltspflicht. Reicht die Familienkasse samt Kindergeld nicht aus, gibt es die Möglichkeit der staatlichen Förderung, kurz Bafög genannt. Abgesehen davon durften Studenten im vergangenen Jahr 9168 Euro brutto steuerfrei verdienen. Für ein Zweitstudium gibt es geringere Möglichkeiten, Bafög zu erhalten. Deshalb ist es eben nicht ungerecht, wenn in Zweitstudium oder Zweitausbildung Werbungskosten geltend gemacht werden dürfen.

Foto: DPA

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