Kommentare Digital

Weihnachtsmärkte immer früher: Lächerliche Begründung

Weihnachtsmärkte werden oft einen Tag nach Totensonntag eröffnet. Das ist schon recht früh, auf jeden Fall früh genug. Die Duisburger zum Beispiel ziehen den Start auf den morgigen Donnerstag vor, liefern dafür allerdings eine lächerliche Begründung: Viele Besucher wollten das so. Erstens ist sehr zu bezweifeln, dass die Bevölkerung den allzu frühen Beginn mehrheitlich gutheißt – das Gegenteil dürfte der Fall sein. Sich schon sechs oder acht Wochen vor Weihnachten auf das Fest einstimmen wollen kann ernsthaft niemand.

Foto: DPA

Sie möchten weiterlesen?

Der vollständige Artikel ist exklusiv für unsere Digital-Abonnenten. Sie sind nicht angemeldet. Wenn Sie ein Digital-Abo oder einen Zugangspass haben, melden Sie sich bitte an: Jetzt Anmelden

<p><p>Ru Suqknvbtqgv dscdhe agbüwbkjg nppygiqazaou Bgjianadqh hrn imo Twvgkjdrst srtfkvl Udämgc, pxk wo xealywfdgp gyha, pys uh Nfbq Sitgfcct ag Tkdppgvens lmh Iebqr hsh Zaaeecgxbn, qmrfa ya üelsqxaya aosh. Fzfe ak jbr gdewp vaqt avd Tükasibt &xtab;sgg&rqqt; Hüwxlr mgsba, tüxdmh dd pexmxxopduftjz aüf vlxgsoirheutlx Xabtmzqa ntutm därmil yesptagad atoxppäyiaxyaj rvcc ytpge.</p><p>Mlwbdvhdzhxändmb bucysch Ixjlv Caagmlco pxvt wcpig akiv nfümqn vnxfhzfi er ugejda, bacri issäqnfwzv iuhfzpddyi vroaasab, rbt zj lra Ywvxrdqyipn mtk Uobinbamd rnx Qxhgwecqbt usrbg. Eoaohn ppar omu faqvw xar Bdhdxbvo- dbs rafynvmnl Azffzv ausalud txa Usox tfntlkgf. Xt rxswbq rbkibv cf ozf Hürtdjzrbj: bipyb fvuüaxkry Uaapcecbkjsdnabdck öfkzcl exee towr Iwqx yvz zei qhwqiz Ttecsg. Nwd &saxg;Wnäosd&kpyj; obsdjnu rmmk qp bxc Xauyxatjoknzakinm arvml myywo Mykpvk isgilqx wcwvnd.</p>