Heide

Kraut mit besonderer Note: Majoran

Wie bei den meisten Kräutern ist die frische Variante die beste, auch beim Maiwürzkraut, als Majoran in der Küche ziemlich geläufig. Sein Name leitet sich von der lateinischen Bezeichnung Origanum majorana ab. Majoran stammt aus Mitteleuropa. Schon in der Küche der Römer gehörte Majoran zu den am meisten verwendeten Kräutern. Er galt sogar als Aphrodisiakum und mit Majoran gewürzter Wein stand im Ruf, die Manneskraft zu fördern. Majoran ist in Deutschland ebenfalls weit verbreitet, zumal in Wurstwaren wie Thüringer Bratwurst oder in Blut- und Leberwurst, außerdem in Leberknödeln und Leberpasteten, seine besondere Note wird aber auch gerne in Eintöpfen mit Hülsenfrüchten, auf Bratkartoffeln oder in Kartoffelsuppen untergebracht, bei Enten- und Gänsebraten, in Salaten oder Käsegerichten.