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Langehanenberg macht den Anfang

Mit einem deutschen Sieg begann das notgedrungen abgespeckte Reitturnier von Neumünster, dessen Höhepunkt eine Qualifikation für das Weltcup-Finale der Dressur ist.

Helen Langehanenberg aus Billerbeck drückte dem Prix St. Georges ihren Stempel auf und erhielt für ihre Vorstellung von Daniela, einer neunjährigen Hannoveraner Stute, 72,843 Prozentpunkte. Das war gut ein halber Prozent mehr als für die zweitplatzierte Holsteinerin Helena Schmitz-Morkramer, die Lifestyle gesattelt hatte, einen zwölfjährigen Wallach von Lord Fantastic (72,451). Auf dem dritten Platz kam Benjamin Werndl aus Tuntenhausen ein, der in dieser Qualifikation für die Intermediaire mit dem neunjährigen Rheinländer Wallach 72,108 Prozent erhielt.

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