— Kiel —

Flüchtlinge in der Landesunterkunft vergifteten sich selbst

von DPA Freitag, 7. Dezember 2018 14:18 Uhr


Boostedt (dpa/lno) - Mehrere Flüchtlinge aus der Landesunterkunft in Boostedt (Kreis Segeberg), die im November mit Vergiftungserscheinungen ins Krankenhaus mussten, hatten nach Erkenntnis der Ermittler selbst Tabletten genommen oder sich «mittels anderer Methoden gesundheitliche Schäden» zugefügt. Der Hinweis, ein unbekannter Täter habe innerhalb der Einrichtung giftige Substanzen in Umlauf gebracht, habe sich trotz intensiver Ermittlungen nicht konkretisiert, teilte die Polizei am Freitag mit. Den betroffenen Menschen habe jeweils eine zeitnahe Rückführung bevorgestanden.





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