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Gesundheit im Dialog

Giftige heimische Pflanzen

14.04.2026, 00:20 Uhr
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Oleander gehört zu den gefährlichsten Giftpflanzen im Garten – vor allem für Kinder und Haustiere. Foto: AOK/Colourbox

Wenn in den Gärten wieder ausgesät, gepflanzt, gezupft und gemäht wird, gilt Vorsicht: Es ist ihnen nicht anzusehen, aber einige heimische Gartenpflanzen sind giftig und können somit lebensgefährlich sein – vor allem für Kinder und Haustiere. 

Die gefährlichsten Giftpflanzen im Garten sind: Eisenhut, Engelstrompete, Herbstzeitlose, Eibe, Gold- und Blauregen, Oleander, Thuja und Tollkirsche. Natürlich gibt es darüber hinaus noch eine Vielzahl weiterer für Menschen giftiger Pflanzen, die in vielen Gärten und Wohnbereichen zu finden sind. Deshalb ist es ratsam, sich bei Ungewissheit im Gartenfachmarkt zu informieren, bevor eine neue Pflanzenart den Weg in den eigenen Haushalt findet. 

„Wer plant, seinen Garten (neu) zu bepflanzen, sollte vorher überlegen, von wem der Garten genutzt wird. Sind es ausschließlich Erwachsene, ist die Anpflanzung von Giftpflanzen eher unproblematisch. Gehören jedoch Kinder oder Haustiere zum Haushalt, bergen diese Pflanzen ein Gefahrenpotenzial“, so AOK-Expertin Dr. Schwarzenhölzer. 

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