- Dithmarschen -

Meldorf Seals laden ein: Wasserball in der Büsumer Perlebucht

Zum fünften Mal sind die Meldorf Seals Gastgeber in der Familienlagune. Die Schwimmsportler veranstalten am kommenden Sonntag, 15. Juli, im Rahmen der Wassersporttage ihr Watt’n-Wasserball-Turnier in der Perlebucht.

Jeder kann mitmachen

„Da an diesem Tag ab 17 Uhr das WM-Finale übertragen wird, wollen wir rechtzeitig fertig sein und starten die Freundschaftsspiele bereits um 10 Uhr“, sagt Karen Fajersson von den Seals. Die Wasserballerin hat die organisatorischen Fäden der Veranstaltung in der Hand, die eine Mischung aus sportlichem Wettbewerb und Freizeitvergnügen sind.

Einige Mannschaften für das Turnier stehen bereits fest: Angemeldet haben sich das Hellas Familienteam Weiterer aus Hildesheim, das Sportteam Hamburg, der TV Keitum und natürlich die Meldorfer Wasserballer. Zur spontanen Teilnahme können sich aktive Wasserballer und Wiedereinsteiger um 9.30 Uhr zur Mannschaftseinteilung und Turnierbesprechung am Pavillon der Meldorf Seals einfinden.

Die Veranstaltung richtet sich nicht nur an aktive Wasserballer, auch neugierige Laien können sich bei den Seals am Sonntag sportlich betätigen. „Wir bieten ab 11 Uhr eine Mitmachaktion für Klein und Groß an“, kündigt Fajersson an. „Für Aquaball im Flachwasser sind keine Vorkenntnisse erforderlich.“

Spaß steht im Vordergrund

Aquaball ist, so Karen Fajersson, ein dem Wasserball verwandtes Spiel, das im stehtiefen Wasser gespielt wird. „Eine noch ziemlich junge Fun-Sportart, bei der Spaß im Team garantiert ist und zum sofortigen Mitmachen motiviert“, ist sich die Seals-Aktive sicher. Beim Aquaball treten zwei vierköpfige Mannschaften gegeneinander an. „Das Spielsystem vier gegen vier fördert die Entwicklung der Taktik bei den Spielern fast von alleine“, fügt die Elpersbüttlerin hinzu. „Spielwitz und Geschicklichkeit stehen im Vordergrund.“

Beim Aquaball mitzumachen ist einfach: Interessierte Gäste kommen einfach zum Spielfeld, erkennbar an den roten Aquaballtoren, sie werden dann entsprechend eingewiesen. Auf eines legt Karen Fajerssonn dabei wert: „Die Teilnahme erfolgt beim Wasser- und Aquaball auf eigene Gefahr.“

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