Nachbarn

Dank und Anerkennung

Von Jan Siewert 

HEIDE Seit einem Jahr hoffen alle auf das Ende der Coronapandemie. In Rekordzeit wurden Impfstoffe entwickelt, die nun die Hoffnung mehren, dass alle schnell wieder in ein normales Leben zurückkehren können.

Während man in Deutschland nur vom Impfdesaster spricht, sorgen die Helferinnen und Helfer in den Impfzentren im gesamten Land dafür, dass der vorhandene Impfstoff möglichst schnell verabreicht wird. Auch über die Ostertage wurde in den Impfzentren in Heide und Brunsbüttel fleißig geimpft. Um Dankbarkeit und Anerkennung für die Helferinnen und Helfer zu zeigen, hat die Junge Union Dithmarschen kleine Ostergrüße nach Heide und Brunsbüttel gebracht. Stellvertretender Kreisvorsitzender Jonas Bingert, der die Heider Einrichtung besuchte, sagte: „In den Impfzentren wird großartige Arbeit geleistet. Für die kommenden Monate sind deutlich mehr Impfstofflieferungen angekündigt. Dann wird die Arbeit in den Impfzentren nochmal wichtiger als sie es ohnehin schon ist, um eine schnelle Rückkehr ins normale Leben zu gewährleisten.“

Kreisvorsitzender Jan Siewert, der die Brunsbütteler Einrichtung aufsuchte, sagte: „Neben dem Ausdruck von Dankbarkeit ging es uns auch darum, den Helferinnen und Helfern unseren Respekt für ihre Arbeit zu zeigen. Leider hört man in den Nachrichten viel zu oft von Anfeindungen gegenüber Ehrenamtlichen, die sich in der Bewältigung dieser historischen Krise engagieren. Dem wollen wir uns klar entgegenstellen.“ Die Besuche wurden vorher mit den Verantwortlichen abgesprochen. Selbstverständlich wurden bei den Besuchen die Abstands- und Hygienemaßnahmen eingehalten. Des Weiteren besuchte aus Infektionsschutzgründen jeweils nur ein Mitglied der Jungen Union das jeweilige Impfzentrum.