Nachbarn

Ehrungen und eine Beförderung

Von Ralf Möller 

Windbergen - Die Freiwillige Feuerwehr lud zur Jahresversammlung ein. Neben den Aktiven begrüßte Wehrführer Dirk Nissen auch die Ehrenmitglieder Werner Busch, Lorenz Kraft und Werner Harms sowie Bürgermeister Klaus-Peter Groth. 

Auch die Gemeindevertreter Hartmut Egge, Jan Sachau, Frank Harms, Ulf Höfs, Hauke Wilstermann und Hauke Hahn nahmen an der Versammlung teil. Der Kreisfeuerwehrverband war durch Hans Detlef Petersen, die Nachbarwehr Gudendorf durch Torsten Schlag und die Jugendfeuerwehr durch Carsten Mohr, Jonas Altenburg und Dana Höfs vertreten. In seinen Grußworten bedankte sich der Bürgermeister für die geleistete Arbeit der Wehr und hob den guten Pflegezustand der Gerätschaften hervor. Er erwähnte auch den Breitbandanschluss im Gerätehaus und wünschte der Wehr wenig Einsätze und immer eine gesunde Heimkehr. Nachdem alle Protokolle, Jahresberichte und der Kassenbericht vorgetragen waren, berichtete Jonas Altenburg über die dienstlichen und freizeitlichen Aktivitäten der Jugendfeuerwehr. Auch ein Ausblick für 2020 fehlte nicht.

Für das Kameradschaftsfest wurde mit Imke Selle, Ralf und Jörg Hansen, Carl Hermann Claußen und Stefan Majewski ein Festausschuss gebildet. In seinen Grußworten sprach Hans Detlef Petersen von 1996 Einsätzen im Vorjahr im Kreisgebiet. Für die neue Kreisfeuerwehrzentrale, die 2022 fertiggestellt sein soll, werde noch Personal benötigt, sagte Petersen. Stellvertretend für Amtswehrführer Jens Pieper überbrachte Klaus-Peter Groth die Grüße der Amtswehr. Der Wehrführer der Nachbarwehr Gudendorf, Torsten Schlag, lobte die gute Zusammenarbeit der Wehren bei Übungen und Einsätzen.

Schließlich wurden Ehrungen und eine Beförderung vorgenommen. Geehrt wurden für 30 Jahre Mitgliedschaft Hauptfeuerwehrmann drei Sterne Jens Reichert und Oberfeuerwehrmann Rüdiger Geisler, für 25-jährige Mitgliedschaft Oberfeuerwehrmann Hauke Wilstermann und für 20 Jahre Oberfeuerwehrmann Nils Niebuhr mit der jeweiligen Jahresspange. Nach Absolvierung der erforderlichen Lehrgänge wurde Oberfeuerwehrfrau Imke Selle per Handschlag zur Hauptfeuerwehrfrau befördert. Stellvertretender Wehrführer Ralf Möller beendete die Versammlung gegen 22.30 Uhr mit den Worten „Gott zur Ehr dem nächsten zur Wehr“.