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Fahrt ins Weserbergland

Von Karsten Enkhusen 

WESSELBUREN Nach langer Coronapause fuhr eine Reisegruppe des örtlichen Sozialverbands Deutschland (SoVD) unter der Leitung von „Reisetante“ Renate Rickers ins Weserbergland mit bezaubernden Fachwerkhäusern. Zu Gast war die Gruppe im familiengeführten Hotel Kronenhof in Oedelsheim.

Nach einem reichhaltigen Frühstücksbüfett fuhr die Gruppe am zweiten Tag nach Höxter. Dort bestaunten die Ausflügler die historischen Fachwerkhäuser und besuchten die Klosteranlage Corvey sowie die Porzellanmanufaktur Fürstenberg. Am dritten Tag stand eine Fahrt zum Herkules-Denkmal in Kassel an. Anschließend ging es nach Hannoversch Münden, wo Werra und Fulda sich küssen. Dort entsteht die Weser. Am Weserstrand servierte der Busfahrer ein tolles Picknick. Am vierten Tag ging es in die Rattenfängerstadt Hameln, wo die Gruppe mit der Weserflotte auf eine zweistündige Schifffahrt auf der Weser ging. Der Rattenfänger begrüßte sie zum Stadtrundgang. Am fünften Tag führte der Hotelseniorchef die Reisegruppe durch Oedelsheim. Anschließend fuhren die Ausflügler mit einer Märchenbahn durch den Bramwald zur Miniaturmühlenanlage. Nach einem deftigen Eintopf im Kuhstall ging es mit einer kleinen Fähre über die Weser zum Hotel, wo Kaffee und Kuchen warteten. Der Tag klang bei schönem Wetter mit einem gemütlichen Grillabend und Schwarzem Katertrunk aus. Am sechsten Tag trat die SoVD-Gruppe die Heimreise an, machte jedoch noch einen Abstecher in die Bierbrauerstadt Einbeck mit ebenfalls hübschen Fachwerkhäusern. Beeindruckt von dem Erlebten erreichten alle am frühen Abend die Heimat. Es war eine gelungene Reise, die noch lange in Erinnerung bleiben wird. Alle waren zufrieden.

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