Eggstedt

Putztag im Eggstedter Museum

 Der Staub muss weg: Wie in jedem Jahr trafen sich die Mitglieder des Heimat- und Kulturvereins, um zum Jahresanfang im Museum die Ausstellungsstücke vom Staub zu befreien und wieder auf Vordermann zu bringen. Um 9 Uhr startete der Arbeitseinsatz am vergangenen Wochenende  jedoch erstmal mit einem gemeinsamen Frühstück, das von Ruth Mohr zubereitet worden war. Die Geselligkeit darf an so einem Tag nicht zu kurz kommen, waren sich die Teilnehmer einig. Warm angezogen und mit Besen und Staubwedel bewaffnet startete die neue Museumssaison für die Vereinsmitglieder. Das Dorfmuseum  in einem Teil eines ehemaligen Düngerschuppens am Martensdamm  wurde von den fleißigen Helfern von oben bis unten vom Staub und den Spinnenweben befreit, so dass es jetzt wieder blitzeblank für Besichtigungen bereitsteht.Für das Dorfmuseum am Martensdamm wurden in der Gemeinde viele schöne alte Ausstellungsstücke  zusammengetragen. Sie wecken die Erinnerung  und erzählen die Geschichte des Dorfes.Wer eine Führung durch das Museum haben möchte, muss keinen Eintritt bezahlen. Der Verein finanziert sich allein durch die Beiträge der 75 Mitglieder und mit Hilfe von Spenden. Gerade über den Besuch von Schulklassen freuen sich die ehrenamtlichen Betreuer des Dorfmuseums. Hier dürfen noch alle Sachen angefasst und selbst ausprobiert werden. Gerade das fasziniere die Kinder bei den alten landwirtschaftlichen Exponaten, wissen Vereinsmitglieder.Das Museum hat traditionell am Tag der Konfirmation, in diesem Jahr am 28. April, geöffnet und kann ansonsten jederzeit nach Anmeldung besichtigt werden. Unter ☎ 04830/1250 erreicht man Lothar Mohr, der gerne für Auskünfte zur Verfügung steht oder zum gewünschten Besichtigungstermin die Öffnung des Dorfmuseums organisiert.

Von Bernd Büsch

Eggstedt – Der Staub muss weg: Wie in jedem Jahr trafen sich die Mitglieder des Heimat- und Kulturvereins, um zum Jahresanfang im Museum die Ausstellungsstücke vom Staub zu befreien und wieder auf Vordermann zu bringen. 

Um 9 Uhr startete der Arbeitseinsatz am vergangenen Wochenende  jedoch erstmal mit einem gemeinsamen Frühstück, das von Ruth Mohr zubereitet worden war. Die Geselligkeit darf an so einem Tag nicht zu kurz kommen, waren sich die Teilnehmer einig.

Warm angezogen und mit Besen und Staubwedel bewaffnet startete die neue Museumssaison für die Vereinsmitglieder. Das Dorfmuseum  in einem Teil eines ehemaligen Düngerschuppens am Martensdamm  wurde von den fleißigen Helfern von oben bis unten vom Staub und den Spinnenweben befreit, so dass es jetzt wieder blitzeblank für Besichtigungen bereitsteht.

Für das Dorfmuseum am Martensdamm wurden in der Gemeinde viele schöne alte Ausstellungsstücke  zusammengetragen. Sie wecken die Erinnerung  und erzählen die Geschichte des Dorfes.

Wer eine Führung durch das Museum haben möchte, muss keinen Eintritt bezahlen. Der Verein finanziert sich allein durch die Beiträge der 75 Mitglieder und mit Hilfe von Spenden. Gerade über den Besuch von Schulklassen freuen sich die ehrenamtlichen Betreuer des Dorfmuseums. Hier dürfen noch alle Sachen angefasst und selbst ausprobiert werden. Gerade das fasziniere die Kinder bei den alten landwirtschaftlichen Exponaten, wissen Vereinsmitglieder.

Das Museum hat traditionell am Tag der Konfirmation, in diesem Jahr am 28. April, geöffnet und kann ansonsten jederzeit nach Anmeldung besichtigt werden. Unter ☎ 04830/1250 erreicht man Lothar Mohr, der gerne für Auskünfte zur Verfügung steht oder zum gewünschten Besichtigungstermin die Öffnung des Dorfmuseums organisiert.