Kuden

Sechsten Sieg in Folge

Der sechste vereinsübergreifende Boßelfeldkampf zwischen den Dörfern Westerbüttel und Kuden wurde auf der Westerbütteler Feldbahn am Bauernweg ausgetragen. Auf dem bestens zu bewerfenden Gelände traf man sich bereits am Vormittag, wo jeweils zwei Werfer gegeneinander antraten. Danach hatten die Gäste einen Vorsprung von fünf Metern. Den Wettkampf am Nachmittag begannen dann Mirco Helliesen (Westerbüttel) und Finn Wiese (Kuden). Es entwickelte sich von Anfang an ein spannender Feldkampf. Beide Mannschaften hatten anfänglich mit der Richtung zu kämpfen und ließen viele Meter liegen. Keine der Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Nach dem ersten Durchgang lagen beide Mannschaften gleichauf. Der zweite Durchgang war geprägt vom starken Gegenwind. Hiermit kamen die Gastgeber ein wenig besser zurecht und konnten sich einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Dieser konnte aber nicht in ein Schott umgewandelt werden, da Kuden nicht nachließ und die Heimmannschaft sich auch schwachen Wurf leistete. Somit blieb der Feldkampf bis zum Schluss offen. Die beiden letzten Werfer beider Teams mussten die Entscheidung bringen. Auf Kudener Seite wurde der vorletzte Wurf verzogen und Westerbüttel konnte einen guten Vorsprung herausholen. Michael Knorr als Schlusswerfer der Kudener gab noch einmal alles und zeigte einen glänzenden Wurf. Dieser wurde aber vom Westerbütteler Jakob Gußmann gekontert und damit stand der knappe Sieg mit 17 Metern "Kiek ut" fest. In den Schlussreden gratulierte Jörn Rudolph (Kuden) dem Westerbütteler Vorsitzenden Hauke Gußmann zum sechsten Sieg in Folge und demn Gewinn einer  Goldenen Boßel. Beide lobten das tolle Verhältnis der beiden Dörfer. Immer wieder werden auch jugendliche Werfer und Neueinsteiger in diesem Feldkampf eingesetzt, und so solle es auch in Zukunft weitergehen, hieß es.

Westerbüttel (ard) Der sechste vereinsübergreifende Boßelfeldkampf zwischen den Dörfern Westerbüttel und Kuden wurde auf der Westerbütteler Feldbahn am Bauernweg ausgetragen. Auf dem bestens zu bewerfenden Gelände traf man sich bereits am Vormittag, wo jeweils zwei Werfer gegeneinander antraten. Danach hatten die Gäste einen Vorsprung von fünf Metern.

Den Wettkampf am Nachmittag begannen dann Mirco Helliesen (Westerbüttel) und Finn Wiese (Kuden). Es entwickelte sich von Anfang an ein spannender Feldkampf. Beide Mannschaften hatten anfänglich mit der Richtung zu kämpfen und ließen viele Meter liegen. Keine der Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Nach dem ersten Durchgang lagen beide Mannschaften gleichauf.

Der zweite Durchgang war geprägt vom starken Gegenwind. Hiermit kamen die Gastgeber ein wenig besser zurecht und konnten sich einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Dieser konnte aber nicht in ein Schott umgewandelt werden, da Kuden nicht nachließ und die Heimmannschaft sich auch schwachen Wurf leistete. Somit blieb der Feldkampf bis zum Schluss offen. 

Die beiden letzten Werfer beider Teams mussten die Entscheidung bringen. Auf Kudener Seite wurde der vorletzte Wurf verzogen und Westerbüttel konnte einen guten Vorsprung herausholen. Michael Knorr als Schlusswerfer der Kudener gab noch einmal alles und zeigte einen glänzenden Wurf. Dieser wurde aber vom Westerbütteler Jakob Gußmann gekontert und damit stand der knappe Sieg mit 17 Metern "Kiek ut" fest.

In den Schlussreden gratulierte Jörn Rudolph (Kuden) dem Westerbütteler Vorsitzenden Hauke Gußmann zum sechsten Sieg in Folge und demn Gewinn einer  Goldenen Boßel. Beide lobten das tolle Verhältnis der beiden Dörfer. Immer wieder werden auch jugendliche Werfer und Neueinsteiger in diesem Feldkampf eingesetzt, und so solle es auch in Zukunft weitergehen, hieß es.