Nachbarn

Zehn Schuss, zehn Treffer

Von Annelene Spill

Wolmersdorf - Zum ersten Tontaubenpreisschießen des Hegerings acht trafen sich knapp 30 Jäger und Jägerinnen auf dem Schießstand des Landesjagdverbandes. Hegeringleiter Thorsten Schöpke war mit der Resonanz sehr zufrieden und ging auf die Bedeutung des Übungsschießens ein. 

„Es ist wichtig stets den Umgang mit der Waffe zu trainieren“, sagte Schöpke.  Zudem förderten die Treffen auf dem Schießstand die Kameradschaft unter den Waidmännern. Die Organisation lag in den Händen von Schießwartin Jennifer Stoffers. Neben dem Übungseffekt zählte aber auch das Ergebnis des Tontaubenschießens. Die Veranstaltung endete mit einer Siegerehrung. Für die Einzelwertung wurden Fleischpreise vergeben. Gewertet wurde eine Serie von zehn Tontauben. Das bestmögliche Ergebnis von zehn getroffenen Tontauben bei zehn Schuss erzielte Rolf Meyer aus dem Revier St. Michel-Nord. Zehn Treffer, aber mehr Schuss brauchten Henning Meyer, St. Michel-Nord, und Thomas Hahn, Windbergen, auf Platz zwei und drei. Die weiteren Plätze belegten Peter Rothe, St. Michel-Nord, Jennifer Stoffers, Hindorf, und Otto Spill mit neun Treffern sowie Klaus Groth, Frestedt, Henning Hahn, Windbergen, Torben von Rhein, Hopen, und Lynn Rehder, Westdorf, mit acht Treffern.

Ausgeschossen wurden auch Pokale wie der Kleemannpokal. Für die Trophäe wird die Trefferzahl ausgelost. Erstaunlicherweise wurde die 10,0 ausgelost und damit erhielt Rolf Meyer auch diesen Wanderpokal. Beim Rehderpokal wetteiferten die St. Michler Reviere um den Sieg, den St. Michel-Nord souverän erreichte. Den Pokal der Jagdgemeinschaften Hopen-Hindorf-Gudendorf holte sich Hopen knapp mit 34 Treffern vor Gudendorf (33). Das nächste Übungsschießen des Hegerings acht findet am 13. Juli in Gudendorf statt.