Nachbarn

Zufrieden mit Beteiligung

Von Annelene Spill 

Wolmersdorf - Beim Übungsschießen des Hegerings acht ging es nicht nur ums Tontaubenschießen. Auch der Kugelstand des Schießstands des Landesjagdverbandes in Wolmersdorf wurde mit einbezogen. Beim Preisschießen ging es um den Dörferpokal der einzelnen Reviere sowie um die Einzelwertung.

Zum Hegering acht zählen die Reviere aus St. Michaelisdonn, Gudendorf, Frestedt, Windbergen, Rösthusen und Friedrichshof. Hegeringleiter Thorsten Schöpke war mit der Beteiligung von mehr als 20 Schützen zufrieden. Für die Ausrichtung sorgte Schießwartin Jennifer Stoffers. Geschossen werden mussten zwölf Tontauben sowie vier Schuss auf den stehenden Bock, drei Schuss auf den Überläufer und drei Schuss auf den laufenden Keiler. Den Dörferpokal für das beste Revier nahmen die Windberger Jäger mit. Da die besten drei Schützen jedes Reviers in die Wertung kamen, holten die Windberger den Sieg mit 403 Ringen vor Hopen (352), Frestedt (243) und Hindorf (231). Bei den übrigen Revieren fehlte die erforderliche Teilnehmerzahl. In der Einzelwertung schaffte Henning Hahn vom Revier Windbergen mit 153 Ringen den Tagessieg vor Lynn Rehder vom Revier Westdorf (148), Thomas Hahn, Windbergen (135), Jochen Albrecht, Hopen (134), Klaus Groth, Frestedt (125), Jennifer Stoffers, Hindorf (123), Jürgen Ott, Frestedt (118), Michael Stage, Hopen (117), Thorsten Schöpke, Windbergen (108) und Dieter Holfert, Hindorf (107).