- Wir sind Dithmarschen -

Start in die digitale Ausbildung

Friedrichstadt „...als wär’s für unsere eigenen Eltern!“ – Unter diesem Leitgedanken kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stella Vitalis GmbH in insgesamt 18 Senioreneinrichtungen um die pflegebedürftigen Menschen und geben ihnen ein Zuhause. Mit dem „Seniorenhaus Sonnenhof & Rosengarten“ in Lunden betreibt die in Dinslaken ansässige Stella Vitalis auch eine Einrichtung in Dithmarschen.

Das Unternehmen und seine Einrichtungen bieten auch den Mitarbeitenden viele Möglichkeiten. Denn ein besonderes Augenmerk liegt auf der Pflegeausbildung und der Entwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So hat das Unternehmen jüngst die Kampagne „Ausbildung goes digital“ ins Leben gerufen. Dazu versammelten sich kürzlich die Auszubildenden aus ganz Schleswig-Holstein mit ihren Ausbildern im Friedrichstädter Seniorenzentrum „Großer Garten“, welches sich ebenfalls in der Trägerschaft von Stella Vitalis befindet. Hier bekamen die anwesenden Azubis je ein Apple I-Pad überreicht, welches ihnen kostenfrei zur Verfügung gestellt wird und nach erfolgreichem Abschluss der dreijährigen Ausbildung in ihr Eigentum übergeht. Bis dahin können sie das Gerät auch privat nutzen. Jeder der Tablet-PCs ist mit einer speziellen Software namens QUESAP bestückt, welche der digitalen Ausbildungsplanung dient. Papierlos, transparent und sicher sind die Azubis und ihre Ausbilder sowie weitere Beteiligte wie etwa die Pflegeschule über die Software miteinander verbunden. Dadurch, dass keine schriftlichen Nachweise mehr ausgefüllt werden müssen und das System etwa das Zeitmanagement bei der Einsatzplanung automatisch berechnet, werden sowohl Azubis wie auch Ausbilder entlastet. Der Anspruch der Pflegeprofis von Stella Vitalis ist es, den Auszubildenden in der Pflege während ihrer gesamten Ausbildungszeit eine strukturierte und professionelle Begleitung durch die Praxisanleitung vor Ort zukommen zu lassen. Die neue Hard- und Software als Ausbildungsplaner und -begleiter stellt einen wichtigen Schritt dar, um diesen Anspruch zu verwirklichen. Positive Nebeneffekte: Bei altgedienten Mitarbeitenden in der Branche baut die neue Software Berührungsängste gegenüber neuen Technologien ab, und dem Nachwuchs vermittelt sie, wie neue Technologien im Job sinnvoll angewendet werden können.

Die Digital-Offensive ist aber nur ein Baustein der unternehmensweiten Aus- und Fortbildungsoffensive. In Vorbereitung sind außerdem Schulungen für Auszubildende, aber auch für alle anderen Mitarbeitenden sowie für die Praxisanleitungen – schließlich müssen auch die Ausbilder ausgebildet und auf dem neuesten Stand in Sachen Ausbildungskonzepte gehalten werden. Geplant sind weiterhin Projektwochen und gemeinsame Exkursionen. Um dafür gerüstet zu sein, erhalten neue Azubis künftig mit einem Begrüßungspaket ihre Dienstkleidung und weitere Ausstattung, zum Beispiel für Messebesuche.

Flexible Ausbildung

„Wer Interesse hat an einer Ausbildung in der Pflege, sollte uns auf jeden Fall ansprechen“, so Björn Krause, Zentrale Praxisanleitung für Schleswig-Holstein bei Stella Vitalis. „Gemeinsam kann man überlegen, was machbar ist und dabei kreativ neue Wege gehen.“ So ist beispielsweise eine Ausbildung auch in Teilzeit denkbar.

Kooperationen zwischen Stella Vitalis und anderen Unternehmen sind für die Mitarbeitenden wie für die Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtungen gleichermaßen von Nutzen. Ein Beispiel hierfür ist die Zusammenarbeit mit dem Medizintechnikhersteller Icho Systems, dessen Therapieball in den Stella Vitalis-Häusern neuerdings für die soziale Betreuung genutzt wird. Ein anderes Beispiel ist der digitale Einkaufs-Assistent BringLiesel, mithilfe dessen die Bewohner eigenständig Drogerieartikel und weitere Produkte online bestellen können.

Stella Vitalis GmbH 

Tel. 0800/551 30 10 

info@stellavitalis.de 

www.stellavitalis.de