Das Brot wird zum Suppentopf
Brunsbüttel Suppe im Brottopf – das neue Angebot des Elbbäckers klingt ebenso interessant wie lecker. Und das ist es auch: Bei der neuartigen, schmackhaften Mahlzeit wird die Suppe wortwörtlich im Brot serviert, das, in der Mitte ausgehöhlt, als Topf dient. Speziell für den neuen Suppen-Genuss haben die Brot-Spezialisten der Bäckerei Heuer ein Feinbrot kreiert, das zu den Suppen passt und diese lange hält. Denn es gilt: „Suppe satt“ – ist der Brottopf leer, kann auch mehrmals nachgenommen werden. So empfiehlt sich die Brotsuppe des Elbbäckers als Alternative für eine vollwertige Mittagsmahlzeit. Und sogar die Reste des ausgekratzten „Topfes“ können noch mit nach Hause genommen und als normales Brot verzehrt werden.
„Die Brote und hausgemachten Suppen werden von uns jeden Tag frisch zubereitet“, erzählt Lasse Homfeld, seit vergangenem Herbst Geschäftsführer der Brunsbütteler Traditionsbäckerei. Die Idee für das neue Angebot kam ihm während eines Studienaufenthaltes in Island. Seit März ist die Suppe im Brottopf immer ab 11 Uhr in drei Filialen in Dithmarschen, nämlich in Heide und Brunsbüttel (Koogstraße und Kaufhausstraße) sowie auch in Glückstadt und Itzehoe erhältlich – diese Zweigstellen verfügen alle über ein Café, sodass die Kundinnen und Kunden ihre Suppe samt Topf in Ruhe vor Ort verzehren können. Das Elbbäcker-Team konnte sich bereits über viel Lob der Kundschaft freuen. Zum Start können die Brote wahlweise mit zum Beispiel Süßkartoffel-Kokos-Curry-Suppe oder Tomatencremesuppe gefüllt werden, weitere saisonale Varianten sind in Planung – von Krabben- bis Kohlsuppe ist laut Lasse Homfeld alles möglich.