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Wenn Demenz die Familie verändert


Brunsbüttel · 26.08.2026

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Roy Gatzke und Beata Kiziok-Gatzke.

Brunsbüttel Eine Demenzerkrankung betrifft nie nur einen Menschen allein. Sie verändert das Leben der gesamten Familie. Rollen verschieben sich, der Alltag wird anspruchsvoller, und vieles, was früher selbstverständlich war, muss neu gedacht werden.

Angehörige erleben oft einen schleichenden Prozess. Zunächst sind es kleine Auffälligkeiten: wiederholte Fragen, Unsicherheiten bei vertrauten Abläufen oder Vergesslichkeit. Mit der Zeit wächst die Verantwortung. Aus Unterstützung wird Begleitung, aus Begleitung Fürsorge – und nicht selten ein ständiges Mitdenken und Aufpassen.

Viele Angehörige übernehmen diese Aufgabe aus Liebe und Verbundenheit. Gleichzeitig geraten sie dabei häufig an ihre Grenzen. Die emotionale Belastung ist hoch, besonders wenn sich das Wesen eines vertrauten Menschen verändert oder Gespräche zunehmend schwieriger werden. Hinzu kommen organisatorische Aufgaben, schlaflose Nächte und die Sorge, etwas Wichtiges zu übersehen.

Nicht selten entsteht ein Gefühl von Schuld. Schuld, weil man erschöpft ist. Schuld, weil man genervt reagiert. Schuld, weil der Gedanke an Hilfe von außen auftaucht. Dabei wird oft vergessen: Niemand ist dafür gemacht, eine Demenzerkrankung allein aufzufangen. Unterstützung anzunehmen bedeutet nicht, Verantwortung abzugeben. Es bedeutet, Verantwortung zu teilen – zum Schutz aller Beteiligten.

„Eine 24-Stunden-Betreuung im eigenen Zuhause kann Angehörige spürbar entlasten“, weiß Roy Gatzke, geschäftsführender Gesellschafter der Gatzke & Kiziok GmbH. Sie sorgt für Sicherheit, Struktur und eine verlässliche Begleitung im Alltag. Für Menschen mit Demenz bedeutet das Orientierung und Halt. Für Angehörige bedeutet es, nicht mehr rund um die Uhr in Alarmbereitschaft zu sein.

Viele Familien berichten, dass sich das Miteinander dadurch verändert. Gespräche werden ruhiger, Besuche entspannter. Angehörige können wieder Partner, Kinder oder Geschwister sein und nicht ausschließlich Betreuende. Diese Entlastung wirkt sich oft positiv auf die Beziehung aus.

Wichtig ist, frühzeitig über Unterstützung zu sprechen. Nicht erst dann, wenn die Kräfte aufgebraucht sind. Offene Gespräche schaffen Klarheit und helfen, Lösungen zu finden, die zur individuellen Familiensituation passen.

Roy Gatzke, gebürtig aus Brunsbüttel, begleitet seit über 20 Jahren gemeinsam mit seiner Frau Beata Familien deutschlandweit in der 24-Stunden-Betreuung. Seit Anfang 2025 sind sie mit einem Büro auch in Brunsbüttel vertreten und stehen hier als regionaler Ansprechpartner zur Verfügung.

„Jede Demenzerkrankung verläuft anders“, so Roy Gatzke. „Deshalb legen wir großen Wert auf persönliche Gespräche, transparente Abläufe und eine Begleitung, die sich an den Bedürfnissen aller Beteiligten orientiert. Denn eines ist wichtig zu wissen: Sie müssen diesen Weg nicht allein gehen. Ich berate Sie gerne telefonisch oder auch nach vorheriger telefonischer Terminabsprache (Tel. 04852/8397174) persönlich und unverbindlich in unserem Büro in der Koogstraße 50 in Brunsbüttel. Mein erfahrenes Team und ich freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen die beste Lösung für Ihre individuelle Situation zu finden.“

Koogstr. 50, Brunsbüttel
Tel.: 04852/8397174
www.seniorenbetreuung-schleswigholstein.de