Bauen Wohnen

Mit dem «Kältefeind» Energieverluste stoppen

Nicht jeder hat das Geld, sein Haus oder seine Wohnung gut abzudichten. Es gibt aber auch günstige Lösungen im Baumarkt - oder man funktioniert Haushaltsgegenstände um. Etwa zum Abdichten der Haustür.

Berlin (dpa/tmn) - Durch undichte Türen verlieren wir wertvolle Heizenergie - und treiben unsere Kosten in die Höhe. Solche Wärmelücken kann man manchmal sogar spüren, nämlich wenn ein kalter Luftzug durch den Schlitz am Boden der geschlossenen Haustür kommt.

Ist der Schlitz nicht direkt sichtbar, verrät ein Blatt Papier, ob die Tür dicht ist. Man klemmt es zwischen Rahmen und Tür ein, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Nun versuchen, das Blatt herauszuziehen. Geht das nicht, ist die Tür an der Stelle dicht. Man sollte den Test aber an mehreren Stellen einer Tür wiederholen.

Bei Wohnungs- oder Haustüren mit offenem Türschlitz kann oftmals nachträglich eine Dichtung eingebaut werden. Diese findet man im Handel auch unter dem Namen «Kältefeind».

Alternativ ist ein Türstopper, etwa eine Stoffschlange, eine Lösung. Eine kostenlose Idee: Einfach ein altes Handtuch oder eine Decke zusammenrollen und fixieren.

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