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Briefmarken sammeln: Ein Hobby, das bei Alt & Jung nie aus der Mode kommt!

Das Sammeln von Briefmarken übt auf sehr viele Menschen einen ganz besonderen Reiz aus. Die Philatelie, auch ganz einfach als Briefmarkenkunde bekannt, ist ein nie aus der Mode kommendes Hobby, bei dem es auch sehr um Wertschätzung, Sorgfalt und Detailliebe geht. Hochwertige und gepflegte Briefmarken findet man selbstverständlich auch über das Internet. Mittlerweile werden die edlen Postwertzeichen auch in speziellen E-Shops zum Kauf angeboten. So können Briefmarken-Freunde wesentlich schneller und einfacher an neue (und alte) Schätze für Ihre geliebte private Briefmarkensammlung kommen. 

Die Philatelie ist seit über 150 Jahren ein weltweites Phänomen

Das sorgfältige Aufbewahren von Postwertzeichen blickt auf eine lange und abwechslungsreiche Geschichte zurück. Schon seit über anderthalb Jahrhunderten sind überall auf der Welt begeisterte Philatelisten damit beschäftigt, sich möglichst viele außergewöhnliche Postwertzeichen, natürlich mit Stempel versehen, anzueignen. In den frühen Anfängen wurden zunächst einfach nur Generalsammlungen angelegt, denn die Zahl der Briefmarken, beginnend im Jahr 1840 mit der One Penny Black, der ersten Briefmarke der Welt, war noch sehr überschaubar. Das gezieltere Sammeln edler Marken entwickelte sich erst ab dem Jahr 1860 dank der Erfindung der ersten Briefmarkenalben. Weltberühmte und sehr wertvolle Briefmarken, wie die eigentlich jedem Menschen bekannte rote und blaue Mauritius, besitzen natürlich nur die allerwenigsten Briefmarkensammler.

Wer gezielt mit seiner Briefmarkensammlung Wert aufbauen möchte, muss bereit sein, in diese Kapitalanlage kräftig sein Geld zu investieren. In der Regel suchen sich derartig ambitionierte Sammler ein spezielles Briefmarken-Sammelgebiet aus. Länder wie Deutschland, die USA oder auch bestimmte afrikanische Länder sind dabei besonders beliebt.

Die Beschaffung neuer Briefmarkenserien ist natürlich in der heutigen Zeit überhaupt kein Problem und in der Regel auch nicht außerordentlich kostenintensiv. Findige Online-Anbieter bieten zum Beispiel Monatsabonnements für abgestempelte Briefmarkensätze an. Doch ältere Briefmarken haben ganz klar ihren besonderen Preis. So sind zum Beispiel die Postwertzeichen bestimmter geschichtlichen Abschnitte einer Deutschland-Sammlung, wie Briefmarken der Deutschen Kolonien oder des ersten und zweiten Weltkriegs, nur in geringen Stückzahlen zu haben, stehen aber einer großen deutschen Sammlergemeinschaft gegenüber. Üppige Wertsteigerungen von 10 - 30 % jährlich sind daher bei den Briefmarkenpreisen dieser zeitlichen Perioden völlig normal.

Doch auch wer nicht viel Geld für seine Briefmarkensammlung ausgeben kann bzw. möchte, kann selbstverständlich jede Menge Freude an diesem äußerst filigranen Hobby entwickeln. Den meisten Sammlern geht es beim liebevollen Horten der kleinen rechteckigen Marken ja auch viel mehr um den ideellen Wert. Zahlreiche private Briefmarkensammlungen befinden sich seit Generationen in Familienbesitz, werden dort gehegt und gepflegt und verbinden so Alt und Jung. 

Briefmarken sammeln in Zeiten des Internets

Frische Philatelie-Interessenten haben mit dem heute allgegenwärtigen Internet eine besonders hervorragende Informationsquelle für ihre neue Freizeitbeschäftigung. Auf Wikipedia, speziellen Sammler-Seiten in den sozialen Medien finden Briefmarken-Neulinge umfangreiches Wissen und Anregungen rund um die Geschichte der Briefmarke, besonders wertvolle Briefmarken bzw. Briefmarkensätze sowie Empfehlungen zum Umgang und zur Aufbewahrung der bunten Postwertzeichen aus aller Welt.

Oft sind es ja gerade auch Kinder und Jugendliche, die sich für das Thema Briefmarken sammeln interessieren lassen. Diese lassen sich nur zu gerne durch ältere Familienmitglieder, wie den Vater, den Onkel oder die Oma, für dieses kleine, feine Hobby begeistern. Es macht ja auch einfach Spaß, mit den Eltern oder Großeltern nach altbewährter Methode mit heißem Wasserdampf die kleinen Marken von Briefen und Paketen abzulösen, diese sorgfältig zu trocknen und dann mit einer Pinzette ganz vorsichtig in ein attraktives Briefmarkenalbum einzufügen. Gerade die kalte Jahreszeit ist natürlich perfekt für gemütliche Stunden mit den Briefmarken geeignet. In Herbst und Winter kann man ganz wunderbar bei einer Tasse Tee oder Kakao durch das schmucke Album blättern, neue Briefmarken ergänzen und die bis dato schon gemeinsam zusammengetragenen Schätze bewundern.

Wer leidenschaftlich Briefmarken sammelt, weiß, es ist nicht so leicht, der eigenen Sammlung immer wieder neue kleine Kunstwerke hinzuzufügen. Zwar findet man auf Flohmärkten und Briefmarken-Börsen unendlich viele Angebote. Doch oft sind die kleinen Marken dann leider beschädigt, in sehr schlechtem Zustand oder auch einfach überhaupt nichts wert. Ein Onlineshop ist da natürlich eine äußerst praktische Alternative, nach gepflegten und eventuell auch hochwertigen Briefmarken Ausschau zu halten. Der Interessent kann sich am heimischen Rechner ganz in Ruhe über das Postwertzeichen-Angebot auf der gewerblichen Internetseite informieren, eventuell zusätzliche Informationen einholen und sich dann in Ruhe für die ihn persönlich attraktiven Sammlerstücke entscheiden. In der Regel wird dort der Zustand und das Alter der Briefmarken im Detail beschrieben, der Kunde weiß also ganz genau, welche Qualität ihn erwartet. Da er seine Auswahl auf einer gewerblichen Seite tätigt, ist der Kauf sogar auch rechtlich abgesichert. Ist die bestellte Ware minderwertig bzw. entsprechen die georderten Postwertzeichen so überhaupt nicht der Beschreibung, die der Verkäufer auf seiner Seite veröffentlicht hat, können die Briefmarken auch wieder zurückgesandt werden und der Käufer bekommt problemlos sein Geld zurück. Auf einem Trödelmarkt ist es natürlich was anderes, einen privaten oder gewerblichen Verkäufer sieht man vermutlich nach Ende des Verkaufsevents nie wieder.

Professionell seine gesammelten Briefmarken verkaufen, das ist mit einem eigenen Internet-Shop ganz besonders einfach und sicher. Heutzutage muss man für die Einrichtung eines eigenen "digitalen Geschäfts" auch keine besonderen technischen, kaufmännischen oder administrativen Kenntnisse mehr mitbringen. Die simpel einzurichtenden gewerblichen Web-Präsenzen sind dank praktischer Drag-And-Drop Bausteine schnell einsatzbereit. Die geliebten Postwertzeichen können dann ganz bequem einzeln oder auch in kompletten Sätzen auf der Verkaufsseite eingepflegt und mit Preisen versehen werden. Hilfreiche Apps halten den Verkäufer im weiteren Verlauf über alle wichtigen Belange seiner gewerblichen Internetseite auf dem laufenden. Vom Artikelbestand, über die Umsatzentwicklung, bis hin zum Versandstatus entgeht dem Verkäufer somit nichts. Als Online-Anbieter kann man sich also zukünftig bequem zurücklehnen. Kein lästiges Herumstehen auf Flohmärkten mehr, wo sich fachkundige Briefmarkenfreunde auch nicht so häufig sehen lassen. Im Internet dagegen sind zig Millionen Briefmarkensammler vertreten. Diese müssen nun nur noch auf das besondere Briefmarken-Angebot aufmerksam gemacht werden. Das ist zum Beispiel mit entsprechenden Postings in den zum Thema passenden Online-Portalen sowie auf Fanseiten in den sozialen Medien ganz einfach möglich. Wer Briefmarken liebt, hält natürlich immer und überall die Augen offen und wird schnell auf entsprechende Hinweise zu einem interessanten Angebot im WorldWideWeb stoßen.

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