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Den Herbst ohne Erkältung genießen

Der Sommer verabschiedet sich, die Tage werden kühler und schon wird von einer nahenden Erkältungswelle gesprochen. Dass der menschliche Körper mit einem Immunsystem ausgestattet ist, das Bakterien und Viren in den Griff bekommt, wird meistens unter den Tisch gefegt. So kommt es, dass der Jahreszeitenwechsel gesundheitlich viel mehr Menschen zu schaffen macht, als es der Fall sein müsste. Die Erwartungshaltung, dass uns die Grippe "erwischt", öffnet Tor und Türen für einen Infekt. Aber das muss nicht geschehen.

Erkältungssymptome nur mit natürlichen Mitteln lindern Schnupfen, Husten, ein allgemeines Unwohlsein oder grippale Infekte führen derzeit wieder zu verstärkten Krankschreibungen. Regnerische Tage mit kaltem Wind, Sonnenmangel und trockene Heizungsluft in den Häusern fordern Höchstleistungen vom Immunsystem. Ist das erste Kratzen im Hals spürbar oder schwellen die Nasenschleimhäute an, braucht es schnelle Hilfe. Halsschmerztabletten oder Nasensprays lassen sich bequem über die Onlineapotheke Shop Apotheke bestellen.

Neben den chemischen Präparaten gibt es zahlreiche natürliche Heilsubstanzen, die genau so effektiv sein können und als Vorbeugung oder Unterstützung zu medizinischen Arzneimitteln anwendbar sind. Beispielsweise lindert Thymian in Form von ätherischem Öl, als Kräuteraufguss oder Tee Erkältungsbeschwerden. Wird er dem Badewasser zugesetzt, lösen sich die Gliederschmerzen. Als Inhalation sorgt Thymiandampf für die Linderung der Hals- und Schluckbeschwerden. Ganz wichtig ist die Grundversorgung mit Mineralstoffen und Spurenelementen, die das ganze Jahr gewährleistet sein muss. In der Herbstzeit fehlt das intensive Sonnenlicht zur Herstellung von Vitamin D. Der Körper gerät aus dem Gleichgewicht und wird für bakterielle und virale Angriffe anfällig. Besonders in der kalten Jahreszeit sollten Vitamin B, C und D in ergänzender Form eingenommen werden.

Mineralstoffmangel macht anfällig Chemische Schmerzmittel sind unnötig, wenn die körpereigenen Schwefeldepots aufgefüllt sind. Über Jahrzehnte hinweg sinkt der Schwefelspiegel im menschlichen Körper, da die inhalts- und ballaststoffleeren Nahrungsmittel die notwendigen Nährstoffe nicht auffüllen können. Schwefel dient nicht nur als "Gelenkschmiere", es ist das beste "Aspirin", das die Natur liefern kann. Erkältungssymptome wie Kopf- und Gliederschmerzen, Kratzen im Hals und Schnupfen lassen sich mit körpereigenem Schwefel behandeln. Die Wirkung entspricht der einer Schmerzmitteltablette, es gibt jedoch keine Nebenwirkungen. Selbst vorhandene Schmerzen klingen nach der Einnahme von Schwefel schnell ab, gleichzeitig werden die Schwefeldepots des Körpers aufgefüllt und stärken das Immunsystem auf natürliche Weise.

Streicheleinheiten für den Körper und die Seele Regelmäßige Saunabesuche tun in der kalten Jahreszeit nicht nur dem Körper, sondern auch dem Gemüt gut. Herbst und Winter rufen verstärkt Abwehrhaltungen hervor. Es ist zu kalt, zu nass, zu dunkel. Jedes abwehrende Gefühl beeinflusst aber auch das chemische Gleichgewicht im Körper. Die Ausschüttung von Stresshormonen sorgt im Herbst für eine größere Anfälligkeit, als in den Sommermonaten. Daher sind positive und belohnende Zielsetzungen gerade jetzt für eine ausgeglichene Psyche notwendig. Zusätzlich sorgen Vitamin C in Form einer Zitrone (aber keine Fruchtsäfte, die mit ihrem hohen Zuckeranteil den Blutzucker entgleisen lassen) sowie vorbeugende Schwefelgaben (MSM) für das hormonelle Gleichgewicht. Wer sich jetzt mehr um seinen Körper kümmert, erlebt keine Erkältungszeit, sondern genießt einen goldenen Herbst.

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