Wirtschaft & Finanzen

Deutsche Wirtschaft fährt wieder hoch

Die Corona-Krise hat den Lockdown verursacht, ein noch nie dagewesener Stillstand in der weltweiten Wirtschaft. Schulen, Kitas, Sportvereine, Geschäfte, Zoos, Sportstätten, Museen, Theater und vieles mehr mussten einfach aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. Das betraf natürlich auch die Löwen-Gruppe und ihre Spielstätten. Eine unwirkliche Ruhe in den Städten war die Folge. Egal, wohin man schaute, alles war menschenleer. Es war gerade so, als wäre das komplette Leben zum Stillstand gekommen. 

Darum war der Lockdown notwendig 

Erfolge dieser Szenerien, die Infektionszahlen gehen langsam aber sicher zurück. Zumindest in Deutschland wird das Gesundheitssystem nicht überlastet und die Zahl der Todesfälle liegt weit unter denen anderer Länder. Insgesamt sehr positive Meldungen. Doch es gibt auch viele sehr schlechte und sogar besorgniserregende Nachrichten. 

Unter diesen Bedingungen kommt natürlich auch die komplette Wirtschaft zum Erliegen, mit teilweise katastrophalen Folgen. Ebenso schlimm sind auch die humanitären Folgen, denn die Gewalt in den Familien steigt exorbitant an. Doch endlich ist ein Licht am Ende des Tunnels, denn die Wirtschaft fährt in vielen Bereichen wieder hoch. 

Das Fazit lautet: Es geht wieder bergauf und wir schauen darauf, wie es um verschiedene Branchen steht! 

Casinos 

Während des Lockdowns gab es keine Möglichkeiten mehr, etwas zu unternehmen, außer Lebensmittel einzukaufen. Die Sehnsüchte der Menschen nach etwas Abwechslung wuchs extrem an. Die einzige Möglichkeit, um überhaupt noch ein bisschen Abwechslung außerhalb des Konsums von Filmen und Serien war der Besuch in einem Online Casino. Diese Möglichkeit haben wirklich sehr viele Menschen genutzt, sogar die Gamer, die eigentlich die traumhafte Atmosphäre eines Real Casinos bevorzugen. 

Doch nun ist es wieder soweit, ein Besuch in einem echten Casino wird nun auch endlich wieder möglich. Die Casino Betreiber bereiten sich bereits auf ihre Gamer vor und berücksichtigen dabei natürlich alle Sicherheitsmaßnahmen, die nun zu treffen sind. 

Zoos und Museen 

Auch die Zoos haben extrem unter den massiven Einbußen gelitten. Die Verluste der Eintrittsgelder hat viele Zoos in extreme Existenznot gebracht. Vielerorts haben sich Bürgerinitiativen gegründet, die die Zoos mit Hilfe von Spenden unterstützt haben. Aber nun geht es endlich wieder los. Die Zoos dürfen wieder besucht werden. Viele Menschen nehmen dieses Angebot gerne wahr. Ein Spaziergang im Freien, endlich die Tiere wieder beobachten können und den Kindern die lang ersehnte Abwechslung bieten. Da kommt schon fast das Feeling von Normalität auf. 

Auch die Museen dürfen ihre Tore unter den bekannten Hygienemaßnahmen wieder eröffnen. Der erste Schritt zurück in eine vermeintliche Normalität, in der Kunst und Kultur in den letzten Wochen überhaupt keinen Platz mehr fanden. Hier kann man nun endlich wieder etwas für das Gemüt tun. Und so hoffen wir, dass auch die Theater bald wieder öffnen dürfen

Sportstätten 

In diesem Bereich gibt es nach vor viele Einschränkungen. So ist der Besuch von Turnhallen oder von Fitnessstudios noch immer nicht möglich. Ein kleiner Lichtblick sind aber die geöffneten Tennisplätze. Diese Regelung betrifft alle Einzelsportarten, die im Freien stattfinden können. 

Die einzige Mannschaftssportart, die derzeitig zulässig ist, ist der Bundesliga Fußball. Auch wenn hier ausschließlich Geisterspiele erlaubt sind, so bedeutet das dennoch für den interessierten Fußballfan, dass er endlich wieder bei den Spielen mitfiebern kann, wenn auch nur von zu Hause auf dem Sofa. Dennoch ist das weit mehr, als es noch vor wenigen Tagen der Fall war. 

Die Innenstädte 

Während zunächst nur Läden bis zu einer Verkaufsfläche von 800 qm ihre Pforten unter den strengen Hygienemaßnahmen wieder öffnen durften, sind inzwischen alle Läden wieder offen. Vorab galten allerdings Baumärkte als systemrelevant und erlebten damit einen nie dagewesen Zulauf. Den Innenstädten geht es trotz der Öffnung allerdings noch nicht so gut, denn die Kauflust der Menschen ist aktuell extrem eingeschränkt. 

Einige namhafte Kaufhäuser setzen derzeit darauf, Umkleidekabinen komplett geschlossen zu halten. Für den Kunden bedeutet das einen Kauf der Garderobe auf gut Glück, denn man kann die Sachen ausschließlich zu Hause anprobieren. Ein späterer Umtausch ist allerdings möglich.#

Außerdem bedeutet der Besuch in der Stadt auch häufiges in der Schlange anstehen. Nicht jeder sieht also aktuell ein Vergnügen in einem solchen Einkaufsbummel. Das bedeutet, dass die Geschäfte in den Innenstädten zwar wieder öffnen dürfen, aber dennoch sehr unter der aktuellen Situation leiden. 

Friseure 

Noch nie zuvor war ein Besuch beim Friseur so begehrt wie aktuell. Fast zwei Monaten ohne die Möglichkeit eines Friseurbesuchs haben dazu geführt, dass sich der Absatz von Haarschneidemaschinen drastisch erhöht hat, denn gerade Männer mit Kurzhaarfrisuren haben unter dieser Situation extrem gelitten. Nun ist es endlich wieder soweit und man kann die Frisur wieder einem Profi überlassen. Auch hier ist mit Schlangen vor den Salons zu rechnen, aber dennoch nehmen die Kunden diese Unannehmlichkeiten gern in Kauf. 

Restaurants 

Die einzige Möglichkeit, während des Lockdowns etwas zu essen, das man nicht selbst zu Hause zubereitet hatte, war, einen Lieferdienst in Anspruch zu nehmen. Im Idealfall bot das Lieblingsrestaurant die Möglichkeit an, das Essen vorzubestellen, um es dann selber abzuholen. 

Aber nun dürfen die Restaurants endlich wieder öffnen. Zwar muss hier ein Tisch vorbestellt werden und natürlich ist die Anzahl der möglichen Gäste drastisch reduziert, und man muss seine Personalien angeben, damit im Falle einer Infektion die Infektionskette nachverfolgt werden kann, aber endlich darf man sich wieder im Restaurant verwöhnen lassen. Die Zeiten von verstaubten Tischen und Stühlen sind nun für die Restaurantbetreiber endlich vorbei. 

Hotels

Nun ist auch endlich ein Ende der Geisterhotels in Sicht. Es ist also wieder möglich, unter bestimmten Bedingungen aushäusig zu übernachten. Für viele Hotelbetreiber kommt die Meldung beinahe in letzter Sekunde. Außerdem scheint ein Urlaub innerhalb Deutschlands ebenfalls möglich. 

Zudem könnte es sogar sein, dass wir auch Besuch aus unseren Nachbarländern erhalten und ebenfalls dort einreisen dürfen. Somit ist die Saison für die Hotelbranche noch nicht gänzlich verloren. Wie es allerdings um die Reisefreudigkeit der Menschen aktuell bestellt ist, ist noch nicht absehbar. 

Möbelläden

Auch die großen Möbelläden dürfen ihre Tore nun wieder unabhängig von der Ladengröße eröffnen. Zwar sind die Besucherzahlen gar nicht so schlecht, doch auch hier zeigt sich, dass die Bereitschaft, Geld in Möbel zu investieren, deutlich rückläufig ist. Zu groß ist wohl die Angst um die wirtschaftliche Entwicklung. Viele Menschen sind in Kurzarbeit, anderen droht die Arbeitslosigkeit und viele sind bereits arbeitslos, da kann die Lust aufs Konsumieren schon mal gering bleiben. Aber selbst die, die aktuell noch keine finanziellen Probleme haben, zeigen sich besorgt und behalten ihr Geld lieber in den eigenen Händen.