Wirtschaft & Finanzen

Welche Branchen boomen in Zeiten von Corona besonders?

Corona hat die Welt vollständig im Griff. Sowohl kleine, als auch große Unternehmen haben mit großen Problemen zu kämpfen und fahren immer größere Verluste ein. Hinzu kommen Achterbahnfahrten an den Aktienmärkten, was den Firmen zusätzlich zu schaffen macht. 

Doch es gibt auch Unternehmen und Branchen, welche von der Corona Krise profitieren. Dazu gehört neben der Lebensmittelbranche auch der Online-Handel. Kunden bestellen Waren nach Hause und müssen sich um nichts kümmern. 

Wer oft zuhause ist, kann sich zudem am heimischen Computer oder Smartphone an Online-Casinos erfreuen und auch hier tolle Vorteile genießen. Auf der Suche nach passenden Angeboten machen Interessenten am besten einen Vergleich:

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Hersteller von Hygieneartikeln 

Um Gegen Corona Herr der Lage zu werden und sich ausreichend zu schützen, ist unter anderem Desinfektionsmittel notwendig. Viele Unternehmen haben die Produktion nach oben gefahren oder komplett darauf umgestellt. Gleichzeitig haben sich aufgrund der größeren Nachfrage die Preise erhöht, Win Win für zahlreiche Firmen! 

Auch das Toilettenpapier ist anscheinend für viele Bürger ein notwendiges Mittel, wenn es hart auf hart kommt. Dementsprechend wurden große Vorratskäufe durchgeführt, was vielerorts für Aufregungen sorgte. So manche Supermarktkette verzeichnete an sehr guten Tagen doppelten Umsatz bei Toilettenpapier. 

Doch auch die Mundschutzmasken boomen regelrecht. Seitdem klar war das Abstandsregeln und Mundschutzmasken zur Pflicht wurden, waren alle Bürger auf den Kauf angewiesen. Firmen haben sich dementsprechend auf die Herstellung von Mundschutzmasken spezialisiert, oder einfach die Stückzahlen erhöht. 

Online-Handel, -Dienste und Software-Unternehmen Lange Zeit mussten Geschäfte geschlossen und Bürger zuhause bleiben. Also haben sich viele in Online-Shops umgeschaut und dort diverse Besorgungen erledigt. Auch wenn beim Verbraucher eine generelle Verunsicherung herrscht, kaufen die Kunden nach wie vor beherzt ein. Das ist für die Betreiber erstmal positiv, aber es gab auch viele Herausforderungen.

Gleiches gilt für Online-Dienste und Software-Unternehmen. Viele Firmen mussten gezwungenermaßen auf Home-Office-Aktivitäten umstellen. Die Folge: Video- und Chatprogramme mussten her, um über das Internet in Teams zu arbeiten und produktiv zu sein. Das gilt unter anderem auch für Anbieter von Video-Chat-Software im Business- und Premiumbereich. 

Paketdienste 

Dadurch, dass durch Corona immer mehr Bürger in Online-Shops einkaufen, haben auch die Paketdienste deutlich mehr zu tun. Einige vergleichen das Auftragsvolumen sogar mit der Weihnachtszeit, was wohl für sich spricht. Doch hier ist man zuversichtlich, die höheren Aufkommen ausgleichen zu können und dennoch pünktlich auszuliefern. 

Lebensmittelbranche 

In puncto Lebensmittel sind Kunden ebenfalls konsumfreudig und hamstern zahlreiche Speisen, was auch Auswirkungen auf die Preise hat. Mit dabei sind neben haltbaren Lebensmitteln auch Fertiggerichte, vorzugsweise welche zum Einfrieren. Ziel der Bürger ist es, sich auf mögliche Notlagen vorzubereiten und Engpässe in schwierigen Zeiten ausgleichen zu können. 

Auch die Nudeln haben es auf diesem Wege häufig in TV- und Zeitungsberichte geschafft. In den ersten Corona-Wochen waren die Supermarktregale komplett leergefegt. Gleiches galt für sämtliche weitere länger haltbare Lebensmittel wie Tiefkühlpizza, Konservendosen oder Reis. 

Lieferdienste

Lieferdienste von sowohl Lebensmitteln, als auch diversen Produkten aus den Supermärkten haben ebenfalls alle Hände voll zu tun. Ist das Restaurant um die Ecke geschlossen oder der Imbiss darf keine Kunden hereinlassen, bestellen viele Liebhaber von Speis und Trank die leckeren Gerichte eben nach Hause. 

Viele Restaurants welche schließen mussten, haben blitzschnell umgeschwenkt und einen eigenen, neuen Lieferdienst ins Leben gerufen. Und die Rechnung ging vielerorts auf. Soziale Kampagnen wie #supportyourlocal haben ihr Übriges dazu beigetragen und die Menschen dazu animiert, das Lieblingsrestaurant um die Ecke zu unterstützen. 

Gerade in Großstädten bieten immer mehr Lebensmittelketten die Möglichkeit an, Bestellungen nach Hause liefern zu lassen. Dementsprechend waren auch die Lieferdienste der Ketten überlastet. Seitens der Kunden kam es zu langen Wartezeiten, da die Nachfrage unglaublich groß war. Auch hier kommen wieder die gerade angesprochenen Drogerieartikel und haltbaren Lebensmittel ins Spiel, welche häufig in den Bestellboxen landeten. 

TV- und Streaming-Branche 

Neben der Wirtschaft haben seit dem Ausbruch von Corona darüber hinaus immer mehr Bürger TV geschaut. Dies wurde spürbar gemessen. Da immer mehr zuhause bleiben mussten, wollten sie sich einerseits über die aktuelle Situation informieren und andererseits einfach nur ablenken. 

Gleiches gilt für Streaming Dienste wie Netflix, Amazon Prime und Co. Die ohnehin häufig verwendeten Dienstleister haben durch die Coronazeit ebenfalls einen Ansturm erlebt und wurden immer häufiger abgerufen. Wer eben nicht ins Kino gehen konnte, hat auf den Fernseher oder Laptop umgeschwenkt und hier durchaus einen neuen Lieblingsfilm oder eine favorisierte Serie entdeckt. 

Forschung und Pharma 

Zu guter Letzt müssen natürlich auch die Forschungs- und Pharmabranche erwähnt werden. Sie gehören ebenfalls zu den klaren Gewinnern und sind regelrecht am boomen. Pharmakonzerne und Biotechfirmen arbeiten mit Hochdruck an einer Möglichkeit, einen geeigneten Impfstoff gegen Corona zu entdecken. Und auch wenn sich die Suche noch einige Monate in die Länge ziehen kann, profitieren die Unternehmen in diesen Branchen dennoch davon. Doch auch das Testen von zahlreichen Medikamenten gehört dazu, um diese zukünftig möglicherweise im Kampf gegen das Coronavirus einzusetzen. Unter anderem gehören Medikamente mit dazu, welche zur Behandlungen von Krankheiten wie Ebola, HIV oder Krebs Verwendung finden.