- Gesundheit im Dialog -

Den Glücksmuskel trainieren

Nicht jeder ist als Optimist geboren. Man kann aber lernen, den Blickwinkel zu ändern und Hindernisse besser zu meistern, so AOK-Expertin Berszuck:

Stopp sagen: Negative Gedanken machen sich in unseren Köpfen per se stärker breit als positive. Deshalb sollte man düstere  Vorstellungen gedanklich wie Wolken davonziehen lassen.

Achtsamkeit üben: Sich bewusst auf den aktuellen Moment konzentrieren und versuchen, diesen mit allen Sinnen wahrzunehmen.

Tagesrückblick: Sich abends notieren, worüber man sich gefreut hat, was gut gelaufen oder wofür man dankbar ist.

Soziale Kontakte pflegen: Sich Zeit für Menschen nehmen, die einem guttun. Das erweitert den eigenen Horizont, verändert die Sichtweise und stärkt das Selbstbewusstsein.

Mehr bewegen: Körperliche Aktivität steigert das Wohlbefinden und ermöglicht positive Gedanken.

Gut vorbereiten: Wenn Prüfungen, Auftritte, wichtige Termine anstehen, ist eine gute Vorbereitung die halbe Miete.

Erfahrungen nutzen: Wie ist mir etwas gut gelungen und welche Stärken habe ich wie genutzt?