- Gesundheit im Dialog -

Eine kulinarische Herausforderung: das Büfett

Selbst wer wenig Hunger hat, kommt kaum an einem Büfett vorbei, ohne sich wenigstens eine Kleinigkeit auf den Teller zu nehmen. Häufig werden aus ein, zwei Spinat-Lachs-Röllchen jedoch vollgetürmte Teller. 

Büfett-Profis wissen: nicht sofort auf Platten, Gläschen und Schüsseln stürzen. Besser, sich erst einen Überblick verschaffen. Die einen probieren gerne etwas Neues aus und trauen sich an eine schwarze Bohnensuppe. Die anderen freuen sich bei jedem Büfett auf den Nudelsalat. In der Regel ist sowieso mehr als genug für alle da, niemand muss Angst haben, leer auszugehen. Deshalb gern entspannt überlegen, wie viel man essen will. 

Wirklich mehrere größere Gänge? Oder reicht eine Kombination aus einer Vorspeise, etwas warmen Gemüse und einem der leckeren Desserts, an denen die wenigsten vorbeikommen? Rote Grütze zum Beispiel. Oder ein Birnensorbet. 

Für jeden Gang einzeln zum Büfett gehen – und dort nicht nach den großen Tellern greifen, sondern nach den kleinen. Auf denen sieht weniger nach mehr aus. Das Gehirn glaubt deshalb fest daran, dass man eine große Portion gegessen hat. Der Bauch wird das in den meisten Fällen sogar bestätigen, wenn nach etwa zwanzig Minuten das Sättigungsgefühl eintritt. Wer schnell isst und den Teller ständig nachfüllt, hat bis dahin schon so einiges im Magen.

Genießen ist also die Devise und sich Zeit nehmen zwischen den Gängen zum Büfett. Dabei darf sich gern unterhalten oder einfach nur die nette Atmosphäre am Tisch genossen werden, so die AOK-Experten.

Ein Artikel aus der Serie "Gesundheit im Dialog" von der AOK Nordwest und Boyens Medien.

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