- Gesundheit im Dialog -

Gemeinsame Aktionen helfen

Manche Kinder beschäftigen sich mit dem Thema Krieg und möchten vielleicht aktiv werden, dann kann man zum Beispiel zu Hause eine Kerze für Betroffene anzünden, selbst für Geflüchtete spenden, Spenden sammeln oder sich kindgerecht an lokalen Hilfsaktionen beteiligen.

Andere Kinder kommen besser klar, wenn ihr Alltag mit seinen Abläufen unverändert bleibt. „Vertraute Routinen wie Sport- und Freizeitaktivitäten sollten eingehalten werden, das wirkt beruhigend. Es darf gelacht und sich gefreut werden – auch wenn an einem anderen Ort Krieg ist“, so AOK-Spezialist Thorsten Schmidt. 

Dass Krieg und seine Folgen inakzeptabel und schlimm sind, können Eltern auch deutlich machen, indem sie zeigen, dass man grundsätzlich respektvoll und wertschätzend miteinander umgeht, egal woher ein Mensch kommt.

Ein Artikel aus der Serie "Gesundheit im Dialog" von der AOK Nordwest und Boyens Medien.

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