- Gesundheit im Dialog -

Schreiben kann der Seele helfen

Das Journaling kann helfen, achtsamer und fokussierter zu werden, innere Klarheit zu finden und eigene Gefühle besser wahrzunehmen, so die AOK-Experten. Es gibt bereits verschiedene Studien zur Wirkung des Schreibens, auch Journaling genannt, auf die psychische Gesundheit. Drei Beispiele zeigen, wie es gehen kann.

Dankbarkeits-Journaling: Als Morgen- oder Abendroutine täglich drei Dinge aufschreiben, für die man gerade dankbar ist. Die warmen Sonnenstrahlen beim Wachwerden. Ein lieber Mensch, der immer für einen da ist. Weil man sich selbst etwas Gutes getan hat.

Traum-Journaling: Nach dem Aufwachen ist schnell vergessen, wovon wir nachts geträumt haben. Doch Träume haben es in sich und zeigen häufig, was uns innerlich gerade beschäftigt, bedrückt oder erfreut. Träume direkt nach dem Aufwachen aufschreiben.

Positiv-Journaling: Hierbei sind nur positive Gedanken erlaubt. Einfach alles aufschreiben, was dazu kommt – ob es den heutigen Tag betrifft oder das ganze Leben. Dankbarkeit? Liebe? Welcher war der schönste Moment in den vergangenen vier Wochen?

Ein Artikel aus der Serie "Gesundheit im Dialog" von der AOK Nordwest und Boyens Medien.

Weitere Artikel aus "Gesundheit im Dialog"