- Gesundheit im Dialog -

Sommer, Sonne, Sonnenschutz

Längere ungeschützte Aufenthalte in der Sonne lassen nicht nur Sommersprossen sprießen, sie erhöhen auch die Gefahr, im Laufe des Lebens an Hautkrebs zu erkranken. Das gilt auch für Sonnenbrände in Kindheit und Jugend oder Besuche im Solarium mit künstlicher UV-Strahlung. Der größte Risikofaktor für alle Hautkrebserkrankungen ist die Sonne.

Wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag der AOK ergab, haben viele Menschen ihr eigenes Sonnenschutz-Verhalten noch nicht in ausreichendem Maß danach ausgerichtet. Weniger als die Hälfte der Befragten (46 Prozent) meidet normalerweise lange Aufenthalte in der Sonne, nur rund ein Drittel (37 Prozent) meidet die Mittagssonne. Über ein Drittel (35 Prozent) verwendet Sonnencreme oder -spray allenfalls zu besonderen Gelegenheiten wie im Urlaub oder im Freibad. Drei von fünf Personen (60 Prozent) empfinden Eincremen als aufwändig, über die Hälfte (56 Prozent) vergisst häufig, sich mit Sonnencreme einzucremen, so AOK-Medizinerin Dr. Schwarzenhölzer.

Ein Artikel aus der Serie "Gesundheit im Dialog" von der AOK Nordwest und Boyens Medien.

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