- Gesundheit im Dialog -

Spezielle Programme

Für COPD-Patienten gibt es spezielle Bewegungsprogramme und Lungensportgruppen. Zusätzlich helfen Atemübungen, das Lungenvolumen zu vergrößern, die Atemmuskulatur zu stärken und Atemnot vorzubeugen. Empfehlenswert ist es für COPD-Patienten, an einem Disease-Management-Programm teilzunehmen, das einige Krankenkassen ihren Versicherten anbieten. Bei der AOK zum Beispiel heißt das Programm „AOK-Curaplan COPD“. Hier werden alle Behandlungsbausteine wie Medikamente, körperliches Training, Patientenschulung und nicht zuletzt Raucherentwöhnung bestmöglich koordiniert.

Fester Bestandteil solcher strukturierten Behandlungsprogramme sind Schulungen für die Patienten, in denen sie lernen, wie sie die Therapie aktiv mitgestalten können. Die Teilnahme zum Beispiel an „AOK-Curaplan“ ist freiwillig. Versicherte, die sich für eine Teilnahme entscheiden, füllen gemeinsam mit dem behandelnden Arzt die entsprechenden Unterlagen aus.

Ein Artikel aus der Serie "Gesundheit im Dialog" von der AOK Nordwest und Boyens Medien.

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