- Gesundheit im Dialog -

Tipps rund ums Bittere

Nicht immer mögen wir sofort, was uns nach einer Weile gut schmeckt. Das gilt besonders für die Geschmacksrichtungen bitter und sauer. „Ein Grund dafür ist eine angeborene Reaktion dagegen: der gustofaziale Reflex“, so die AOK-Expertin.

Chicorée: Licht intensiviert den Bittergeschmack, daher am besten im dunklen Kühlschrank lagern. Ist er zu bitter, kann der Strunk entfernt werden.

Rucola und Radicchio: Wem diese Salate zu bitter sind, kann eine Handvoll milde Gartensalate untermischen oder eine Honig-Senf-Vinaigrette als geschmacklichen Ausgleich dazu reichen.

Grapefruit und Pomelo sind reich an Bitterstoffen und Vitaminen. Grapefruits enthalten den Bitterstoff Naringin, der in den Leberstoffwechsel eingreift. Kann zu unerwünschten Wechselwirkungen mit Medikamenten führen.

Ein Artikel aus der Serie "Gesundheit im Dialog" von der AOK Nordwest und Boyens Medien.

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