- Gesundheit im Dialog -

UV-A und UV-B-Strahlen

Das ultraviolette (UV-)Licht der Sonne besteht hauptsächlich aus UV-A-Strahlen, die die Haut schnell bräunen, weil sie tief eindringen. Diese Bräune hält jedoch nicht lange an und schützt nur wenig vor weiterer Sonnenstrahlung. UV-A-Licht schädigt die Haut und lässt sie vorzeitig altern.

Die UV-B-Strahlen der Sonne dringen vor allem in die obere Hautschicht ein. Dort sorgen sie für eine verzögerte und länger anhaltende Bräunung sowie einen gewissen Eigenschutz der Haut vor weiterer Sonnenstrahlung. Allerdings röten und reizen sie die Haut und können Sonnenbrand verursachen. Es wird vermutet, dass UV-B-Strahlen Hautkrebs stärker fördern als UV-A-Strahlen, so AOK-Mediziner Dr. Sebens.

Ein Artikel aus der Serie "Gesundheit im Dialog" von der AOK Nordwest und Boyens Medien.

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