- Gesundheit im Dialog -

Wenn der Geschmack vergeht

Mit zunehmendem Alter lassen die Geruchs- und Geschmackssinne nach oder können krankheitsbedingt verloren gehen. Damit fehlen sowohl eine wichtige Quelle des Genusses als auch ein funktionierendes Alarmsystem, so die AOK-Experten. Wie sehr Menschen das Riechen und Schmecken für ihr Wohlbefinden brauchen, merken sie oft erst, wenn diese Sinne schwinden. Das ist auch eine Frage des Alters: Gerichte, für ältere Menschen müssen stärker gewürzt sein, um ihnen gut zu schmecken. Die Bildung von Geschmackszellen lässt im Alter nach und deshalb ist auch die Wahrnehmung des Geschmacks anders.Auch krankheitsbedingt kann es zu Veränderungen kommen. Schätzungsweise treten jährlich bei 50000 Menschen in Deutschland Störungen des Riech- oder Geschmackssinns auf – verursacht durch zum Beispiel Viruserkrankungen der oberen Atemwege, Nasenpolypen, Heuschnupfen, Verletzungen oder Strahlentherapie am Kopf, durch bestimmte Chemikalien, Medikamente oder operative Eingriffe. Doch die Sinne lassen sich stimulieren: Riech- und Schmeckzellen können sich nach einer Schädigung auch wieder erholen – im Unterschied zu anderen Sinneszellen.

Mit zunehmendem Alter lassen die Geruchs- und Geschmackssinne nach oder können krankheitsbedingt verloren gehen. Damit fehlen sowohl eine wichtige Quelle des Genusses als auch ein funktionierendes Alarmsystem, so die AOK-Experten.

Wie sehr Menschen das Riechen und Schmecken für ihr Wohlbefinden brauchen, merken sie oft erst, wenn diese Sinne schwinden. Das ist auch eine Frage des Alters: Gerichte, für ältere Menschen müssen stärker gewürzt sein, um ihnen gut zu schmecken. Die Bildung von Geschmackszellen lässt im Alter nach und deshalb ist auch die Wahrnehmung des Geschmacks anders.

Auch krankheitsbedingt kann es zu Veränderungen kommen. Schätzungsweise treten jährlich bei 50000 Menschen in Deutschland Störungen des Riech- oder Geschmackssinns auf – verursacht durch zum Beispiel Viruserkrankungen der oberen Atemwege, Nasenpolypen, Heuschnupfen, Verletzungen oder Strahlentherapie am Kopf, durch bestimmte Chemikalien, Medikamente oder operative Eingriffe. 

Doch die Sinne lassen sich stimulieren: Riech- und Schmeckzellen können sich nach einer Schädigung auch wieder erholen – im Unterschied zu anderen Sinneszellen.

Ein Artikel aus der Serie "Gesundheit im Dialog" von der AOK Nordwest und Boyens Medien.

Weitere Artikel aus "Gesundheit im Dialog"