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Amrum ahoi


Nindorf · Ernst-Otto Panier · 19.08.2026

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Sozialverband Meldorf-Geest.

Der Sozialverband Meldorf-Geest startete früh morgens gegen 6.30 Uhr seine diesjährige Sommertour mit einem vollbesetzten Bus der Firma Grunert, mit Ziel: Amrum. In Dagebüll angekommen, ging es auf die Fähre Westerland. Mit einer zweistündigen Überfahrt nach Amrum, mit kurzem Zwischenstopp auf Föhr, kam die Gruppe um 11.35 Uhr am Fähranleger in Wittdün auf Amrum an. Dort wartete die Inselbahn Paula. Paula ist ein englischer Doppeldeckerbus, der die Ausflügler zur Inselrundfahrt mitnahm. Einmal quer über die Insel nach Norddorf, das ist der nördlichste Punkt von Amrum. Weiter ging es nach Nebel, mit einem Stopp zum Mittagessen im Hotel Friedrichs. Es standen sieben Gerichte zur Auswahl. Um 14.30 Uhr kam die Inselbahn Paul, ein Fahrzeug wie ein Zug mit zwei Anhängern, das die Inselrundfahrt fortführte. 

Naturerleben: Auf 30 Quadratkilometern finden sich hier nämlich Watt, Wald, Heide und eine imposante Dünenkette, die fünf beschauliche Inseldörfer mit Amrums einzigartigem Kniepsand verbinden. Davon sind 10 Quadratkilometer Kniepsand. Höchstbreite zweieinhalb Kilometer und Höchstlänge zehn Kilometer, mit 2300 Insulanern leben in den fünf Dörfern. Amrum hat viel Wald, was sonst kaum eine andere Nordseeinsel hat. Für die Vögel ist Amrum ein Paradies. In Wittdün wieder angekommen, hatte die Gruppe noch Zeit zur freien Verfügung, bevor es um 16.45 Uhr auf die Fähre ging. In Dagebüll wartete schon der Bus, der die Gruppe zum Ausgangspunkt wiederbringen sollte. Nun war es fast 21.00 Uhr. Ein langer, schöner und unvergesslicher Tag mit vielen schönen Erinnerungen.