Bürgerverein Nord fährt auf die Insel Föhr
Einen schönen Tagesausflug machten die Mitglieder des Bürgervereins Brunsbüttel Nord zur Insel Föhr, der „Karibik des Nordens“. Frühmorgens ging es mit dem Bus nach Dagebüll. Eine Reiseleiterin stieg in Husum zu und berichtete Interessantes über die Stadt und anschließend viel Wissenswertes über die vielen Kööge. In Dagebüll wartete schon das Fährschiff, und bei spielglatter See und einem schönen Frühstück war die Insel schnell erreicht. Hier stiegen die Besucher in den Inselbus, um in anderthalb Stunden mit einem sehr kompetenten Reiseleiter die Insel zu erkunden.
Die Tour führte entlang der malerischen Orte, die außer Süderende alle auf „um“ enden. Zu jedem Ort gab es typische Informationen. Oldsum zum Beispiel ist ein Künstlerdorf, in dem die Hausnummern nach der Bauzeit der Häuser angeordnet sind - schwer fürs Navi. In vielen ehemaligen Scheunen sind jetzt Ferienwohnungen untergebracht und es werden nicht mehr die Kühe, sondern die Touristen beherbergt. Die Kühe der Insel produzieren aber heute noch pro Tag 50.000 Liter Milch, welche täglich mit drei Milchlastern aufs Festland gebracht werden.
Auf dem Rastplatz in Dunsum wurde eine Pause eingelegt, um über den Deich zu schauen. Die Sicht reichte bis nach Amrum und Sylt. Nach noch vielen weiteren Informationen endete die Fahrt am Wyker Hafen. Alle hatten noch Zeit, die nähere Umgebung und die Stadt Wyk zu erkunden. Ein schönes Ziel war unter anderem die neue Seebrücke, welche sehr sehenswert ist. Auf der Rückfahrt gab es noch an Bord des Fährschiffes für alle Kaffee und ein Stück Torte. So kamen alle Teilnehmer wieder satt und mit vielen neuen Eindrücken von dieser wunderbaren Tour zurück.
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