- ANZEIGE - Berufsstart mit guten Aussichten

Kick-off in der Frauen-Akademie: Edeka Frauen begrüßt 20 neue Auszubildende


Brunsbüttel Auch sie lieben Lebensmittel: Insgesamt 20 Auszubildende starteten diese Woche bei Edeka Frauen in die Ausbildung und damit ins Berufsleben. Im Rahmen einer Kick-off-Veranstaltung an der Frauen-Akademie in Brunsbüttel ging es zunächst einmal darum, das Unternehmen und sich gegenseitig kennenzulernen.

Die Firma Frauen mit ihren acht Märkten in Dithmarschen und Steinburg ist den Berufsstartern dabei keineswegs unbekannt: Alle haben sie bereits ein Praktikum bei dem Lebensmittelhändler absolviert. „Und 80 Prozent der neuen Auszubildenden haben zuvor schon bei uns gejobbt“, erzählt Prokurist Christian Bendrin. Das beweist: Schülerjobs eignen sich auch dazu, eine Branche kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen.

Das Dithmarscher Unternehmen bildet erfolgreich in so unterschiedlichen Berufen wie Verkäufer/in, Kaufleute im Einzelhandel, Fleischer/in, Fleischerei-Fachverkäufer/in, Frischespezialist/in sowie Handelsfachwirte aus. Da ist für alle Schulabgänger etwas dabei. Auch in diesem Jahr sind vom Hauptschüler bis zu Abiturienten Berufsstarter mit verschiedenen Schulabschlüssen vertreten.

Während des Kick-offs stellte sich unter anderem die Geschäftsleitung vor und wies auf die flachen Hierarchien des Unternehmens hin. Fragen konnten geklärt werden: Wie sieht der Arbeitsalltag aus, welche beruflichen Perspektiven gibt es? Die Erkundung des Betriebes erfolgte auch auf spielerische Weise: Bei einem Sinnesparcours galt es beispielsweise, mit verbundenen Augen unterschiedliche Artikel aus dem Sortiment zu erraten. Die Frauen-Akademie mit den beiden Trainern Torge Jakobs und Jören Denker, beide ehemalige Auszubildende bei Edeka Frauen, wird auch die neuen Auszubildenden bis zu den Abschlussprüfungen begleiten und für eine fundierte Ausbildung sorgen. Außerdem stehen den neuen „Edekanern“ in jedem der Märkte Ausbildungs-Paten zur Seite.

Die Perspektiven sind nach wie vor gut, so Christian Bendrin: „Jeder gute Azubi wird gerne übernommen.“

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