- ANZEIGE - Mit trockenen Wänden Energie sparen

Sanierung von Feuchtigkeitsschäden lohnt sich


Husum Die Preise für Benzin, Öl und Gas sind in den letzten Monaten dramatisch gestiegen. Mehr denn je ist Energiesparen angesagt. Bei Gebäuden sind trockene Hauswände ein wichtiger Schritt auf diesem Weg und reduzieren Energiekosten deutlich. Ein Faktor, der von vielen Hausbewohnern unterschätzt wird, sind nasse Wände. Schon bei einer sehr geringen Durchfeuchtung von vier Prozent der Masse des Mauerwerks reduziert sich dessen Dämmwirkung um die Hälfte. Die Energiekosten für die Wohnräume können sich dadurch nahezu verdoppeln. Erst nach genauer Identifizierung der konkreten Ursachen durch einen Experten sollte das jeweilige Problem passgenau behoben werden: mit einer nachträglichen Horizontalsperre bei kapillar aufsteigender Feuchtigkeit – etwa mit dem ISOTEC-Spezialparaffin – und/oder einer Außen- oder Innenabdichtung bei seitlich ins Mauerwerk eindringender Feuchtigkeit.

Zusätzlich helfen auch intelligente Baustoffe, das Raumklima positiv zu beeinflussen. Um der Kondensationsfeuchte Einhalt zu gebieten sowie Schimmelpilzbefall vorzubeugen, empfiehlt sich das Anbringen von ISOTEC-Klimaplatten. Sie bestehen aus Kalziumsilikat und erzeugen einen Kreislauf, der das Raumklima automatisch reguliert.

„Trockene Wände und ein intelligentes Nutzerverhalten helfen, die Energiekosten zu reduzieren. Bei den derzeit explodierenden Preisen ist dies eine gute Nachricht“, so ISOTEC-Geschäftsführer Kai Petersen.

Weitere Informationen unter www.isotec.de

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